Tagung: „Fit für Nachhaltigkeit in Hotellerie und Gastronomie“

Hotel Waldschlösschen, Schleswig

„Klimawandel, steigende Energiepreise, Fachkräftemangel, hohe Erwartungen der Gäste an umwelt- und sozialverträgliche Angebote: Nachhaltigkeit im Gastgewerbe und in der Tourismuswirtschaft insgesamt gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Die IHK Schleswig-Holstein lädt gemeinsam mit dem Tourismus-Cluster und der
Ostseefjord Schlei GmbH ein, um Impulse zu diesem zentralen Trend- und Zukunftsthema zu geben, gemeinsam mit Ihnen zu diskutieren und von positiven Beispielen zu lernen. Im Rahmen der Veranstaltung sollen praxisnah Themen und Inhalte präsentiert und gemeinsam erarbeitet werden. Die Betriebe und Tourismusregionen stehen dabei im Mittelpunkt der geplanten Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung nachhaltiger Lösungen. Ziel ist es Wettbewerbsvorteile zu erreichen und mit einem positiven Image, neue Gäste, durch ein konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement in den Tourismusregionen und Betrieben anzusprechen“.Hier geht’s zur Agenda und Quelle
:

Link zur Veranstaltung:
http://www.tvsh.de/fileadmin/content/Service/Kalender/2016-06-29_Einladung_.pdf

Link zum Tourismusverband Schleswig-Holstein:

http://www.tvsh.de/politik-schwerpunkte/natur-umwelt-und-tourismus/nachhaltigkeit/

Eine kleine Anekdote vorweg….

Um fit für die Tagung sein, habe ich bereits am Vorabend noch spät eingecheckt. Ein Blick vorab in Trivago ergab für die Destination Schleswig keinen einzigen Eintrag. Sehr beachtlich! Preis für ein EZ 140 Euro für das 4 Sterne Haus bei den OTA’s. Preis auf der Website 90,00 €. Somit war die Buchung geklärt…))) Geht so Hotelvertrieb, Bar Rate, Ratenparität? Aber das Hotel ist ansonsten zu 100% weiterzuempfehlen, Vor allem die Freundlichkeit des Personals ist hervorzuheben.

Die Tagung begann pünktlich um 09.30 Uhr mit der Begrüßung durch Max Triphaus, GF Ostseefjord Schlei GmbH. http://www.ostseefjordschlei.de

Er hielt einen sehr interessanten Vortrag über die aktuelle Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Region.

Im Folgenden möchte ich gerne meine subjektive Zusammenfassung der einzelnen Sessions schildern. Sie haben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und spiegeln lediglich die Meinung des Autors wieder.


 

Vortrag der Firma bluecontec Herr Andreas Koch. Sein Thema war: „Vorsicht statt Nachsicht: Nachhaltigkeit durch Ressourceneffizienz

Ein Auszug aus der Website: „Wir über uns“

„Bei blueContec treffen jahrzehntelange Erfahrung im touristischen Nachhaltigkeits-management auf hohe Energie- und Umweltmanagementexpertise in der Tourismus- und Hotelbranche. Uns von blueContec und unser Netzwerk aus erfahrenen und spezialisierten Beratern verbindet die Leidenschaft, gemeinsam mit unseren Kunden, nachhaltige und wirtschaftlich erfolgreiche Strategien zu entwickeln und umzusetzen“.

Namhafte Kunden wie TUI und Dorfhotel zeugen von hoher Beratungsqualität. Es wurden kurz und prägnant viele praktische Vorschläge aufgezeigt, wie man auch mit wenig Aufwand und kleinem Budget Energiekosten einsparen kann. Die größten Kostentreiber sind seiner Auffassung nach: Heizung, Warmwasser, Küche und das Restaurant. Ein Drittel aller Optimierungsmaßnahmen sind laut Aussage ohne größere Investitionen möglich. Basis war ein Vergleich mit mehreren Kunden. Dazu gehören z.B.:

  • Die optimale Einstellung aller technischen Anlagen
  • Hohe Effizienzsteigerung durch eine regelmäßige Reinigung der Anlagen
  • Bedarfsgerechte Steuerung der Grundlast und des Verhältnisses zwischen Nutzen und der Aufwärmzeit
  • Effiziente Standards der Toilettenspülungen. Wie oft wird gespült durch den Roomservice beim Reinigen der Zimmer?
  • Eine Umstellung auf LED Beleuchtung, kann mitsamt den anderen Maßnahmen, bis zu 1000,00 € pro Monat Ersparnisse bei einem mittleren Betrieb einbringen
  • Es lohnt sich auch den Wasserdurchfluss regelmäßig zu kontrollieren
  • 30% der gesamten Energiekosten gehen alleine nur für Energie und Pumpen drauf. Es stellt sich daher die Frage, ob diese 24 Stunden laufen müssen?

 

Session: „Viele Wege führen nach Rom: Mitarbeiterbindung – ein zentraler Schlüssel zum Unternehmenserfolg“
Ein Vortrag von Robert Cordes, Cordes Rieger Consulting GmbH
 https://cordes-rieger.de/

 

  • Nicht nur die Ziele des Unternehmens müssen erreicht werden, auch die Ziele der Mitarbeiter sind zu beachten. Diese werden häufig nachrangig beachtet
  • „Shared Value“ ist vielleicht in diesem Zusammenhang ein eher unbekannter Begriff. Der Spruch des Tages, wenn es um den vielerlei zitierten „Change“ im Unternehmen geht. „Die Macht der Gewohnheit ist der härteste Klebstoff der Welt„. Ich denke da steckt viel Wahrheit drin. Nicht nur – im Gegenvergleich dazu- beim bekannten „Shareholder Value“ Effekt
  • Derzeit wird intensiv über die „Generation Y“ diskutiert. Diese Generation kennt eher den Begriff „Shared Value“. Ich denke das ist auch ein klares Zeichen des Wertewandels dieser Zielgruppe
  • Ein Unternehmen sollte sich auch viel Gedanken über die Führungsstrategien bzw. „Leadership Trends“ machen. Die Einführung einer Fehlerkultur bzw. „Crazy Responsibility“ fehlt häufig, eher findet man genau das Gegenteil vor. Mit etwas weniger Struktur, mehr persönlicher Freiheit, Mut und vor allem Innovation kann man dies nachhaltig fördern
  • Stichwort „Enabling Leadership“. Unternehmen sollten auch gewisse „Räume“ öffnen und den Mitarbeitern hierdurch Chancen ermöglichen. Dass „Ermöglichen“ steht hierbei vor allem im Mittelpunkt der Betrachtung. Das steht für die nicht ganz selbstverständliche Kernaussage: „Jeder wird zum Chef“. Dieser systemische Führungsansatz hat eher Seltenheitscharakter in der Hotellerie. Ausnahme ist z.B. Marco Nussbaum von Prizeotel.Sein Credo: „Wer nach Diktat führt, wird nicht mehr respektiert“.  Ein Auszug aus der „Tophotel“ Zeitschrift.
    http://www.marconussbaum.com/
    https://www.prizeotel.com/
  • Ein weiteres Best Practice Beispiel ist die „Upstalsboom“ Hotelkette mit dem Geschäftsführer Bodo Janssen. http://www.upstalsboom.de/Es geht um: „Corporate Happiness“. Zitat aus der Website:„Vor vier Jahren waren es die vernichtenden Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung, die mich als Geschäftsführer von Upstalsboom sehr betroffen gemacht haben; die Mitarbeiter fühlten sich schlecht geführt. Die Erkenntnis, dass der „Fisch am Kopf (also bei mir) anfing zu stinken“, war sehr ernüchternd und schmerzhaft. Ich entschloss mich, mich und Upstalsboom zu ändern. Eineinhalb Jahre lang ging ich regelmäßig in ein Benediktinerkloster, um von Pater Anselm Grün und dem „Team Benedikt“ für mich neue Sichtweisen zu verstehen. Parallel hierzu beschäftigten wir uns mit dem Corporate Happiness Ansatz, der auf Basis der positiven Psychologie Menschen dabei unterstützt, glücklicher werden zu können. Im Spannungsfeld zwischen Spiritualität und Wissenschaft begannen wir mit immer mehr Upstalsboomern einen neuen Weg zu beschreiten, den Upstalsboom Weg“.
    Quelle: http://www.upstalsboom.de/der-upstalsboom-weg.html

 

Wenn ein Unternehmen eine Unternehmenskultur hat, sollte diese vor allem auch verschriftlicht werden, damit Mitarbeiter diese „leben“ können.

  • Dänemark wurde als Best Practice Beispiel genannt, wenn es um das Thema: „Work Life Balance“ geht. Studien zufolge haben die Dänen weltweit, den höchstmöglichsten Standard heute bereits erreicht. Auf der Website von Dänemark, wird dies entsprechend propagiert mit:
    Work/Live Balance – The Danish Way
    http://denmark.dk/en/meet-the-danes/work-life-balance-the-danish-way

 


 

Session Best Practice: Nachhaltigkeit im Destinationsmanagement – Am Beispiel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH
Thorsten Rudolph, Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Sicherlich stellt sich nun der eine oder andere die Frage, was kann man vom Hochschwarzwald lernen? Dies ist einfach zu beantworten. Der Hochschwarzwald hat eine excellente Markenführung im Bereich einer Destinationsmarke. Weiterhin wurde die Tourismusregion „Hochschwarzwald“ bereits im Oktober 2014 als „Nachhaltiges Reiseziel“ ausgezeichnet. http://www.hochschwarzwald.de/Presse-Service-fuer-Journalisten-und-Redaktionen/Aktuelle-Meldungen/Tourismusregion-Hochschwarzwald-als-Nachhaltiges-Reiseziel-ausgezeichnet

„Der Hochschwarzwald hat seit Oktober 2014 als eine von sechs Pilotregionen den Zertifizierungsprozess des Landes Baden-Württemberg erfolgreich durchlaufen. Das Siegel „Nachhaltiges Reiseziel“ wurde nun von Alexander Bonde (MdL) in Stuttgart verliehen. Es ist das einzige Zertifizierungssystem für Destinationen im deutschsprachigen Raum. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH koordiniert den Nachhaltigkeitscheck innerhalb der Destination mit 28 Partnerbetrieben“.

  • Thema Nachhaltigkeitscheck: Als die erste zertifizierte Destination wurde es geschafft, sowohl die touristische Region, als auch die Leistungsträger, die Bevölkerung und die DMO auf eine gemeinsame Plattform zu stellen
  • Herr Rudolph erwähnte, dass im Rahmen der Customer Journey nicht das rein „hinkommen“ in eine Destination das vordergründige Thema ist, sondern vor allem eher die Frage nach dem Mehrwert der Destination. Jeder Gast muss diese Kernfrage für sich daher beantworten: „Lohnt es sich da zu sein“?
  • Die Ökologie, Ökonomie sowie Soziales sind die drei wichtigsten Grundpfeiler und zugleich auch Handlungsfelder, auch vor allem für die zukünftigen Generationen. Wichtig ist, dass vor allem alle Einheimische bei allen Prozessen „mitgenommen“ werden müssen
  • Israelische Gäste sind im Hochschwarzwald die Nr. 2 bei den internationalen Ankünften, und kommen direkt nach Berlin. Laut Herrn Rudolph kommen Sie hauptsächlich wegen der intakten Natur. Das Thema Mülltrennung und Nachhaltigkeit hat wohl im deutschen Vergleich nicht den gleichen Stellenwert
  • Das Thema Nachhaltigkeit gehört zu den zehn wichtigsten Werten der Deutschen. Quelle Reiseanalyse. Demnach ist das Thema für 22% aller Reisenden ein wichtiges Entscheidungskriterium. http://www.fur.de/ra/startseite/
  • Im B2B Bereich, speziell im MICE Umfeld, wird dieser Aspekt immer häufiger seitens der Firmen nachgefragt. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die sogenannten „Green Meetings“
  • Ein Leuchturmprojekt im Bereich der „Emas Zertifizierung“ ist das „Seehotel Wiesler“. Das Seehotel Wiesler setzt schon seit Mitte der achtziger Jahre auf Umweltverträglichkeit. Also recht lange bevor der Begriff „Nachhaltigkeit“ in Mode kam. Als Pionier wurde das Hotel bereits im Jahr 2006 mit dem weltweit umfangreichsten Umweltmanagementsystem EMAS zertifiziert. http://www.seehotel-wiesler.de/Hotel/Umweltvertraeglichkeit
  • Die „Kuckucksnester“: https://www.kuckucksnester.de Hier handelt es sich um sogenannte „Design Appartements“, die ausschließlich unter Verwendung regionaler Ressourcen gestaltet worden sind. Nur regionale Betriebe durften Hand anlegen. Der Grund für das Produkt lag in der Überalterung der Inhaber, die nicht mehr investieren wollten bzw. konnten. Hier hat die „DMO“ diese übernommen und vermarktet sie nun selbst
  • Ein neues Produkt ist „E-Carsharing“. http://www.hochschwarzwald.de/carsharing Über 350 Gastgeber haben sich daran beteiligt. Die Nutzungsbedingungen finden Sie unter dem angegeben Link. Somit ist der Hochschwarzwald das erste „E- Car Sharing“ mit rein touristischer Natur in Deutschland. 50%.der Leasing Gebühren werden von den Hotels bezahlt. Die Fahrzeuge haben eine Reichweite von 160 km. Es sind Autos vom Typ BMW I3. Derzeit gibt es 24 Autos im Einsatz. Die Fahrzeuge fahren mit 100% Ökostrom
  • Wichtig ist auch das Schulungsprogramm zum Thema Nachhaltigkeit für die Mitarbeiter. Ohne die Mitarbeiter ist solch ein Projekt nicht umzusetzen
  • Aktuell sind im „Verbesserungsprogramm Nachhaltigkeit“ 61 Maßnahmen definiert
  • Es ist wichtig zu verstehen, dass „Nachhaltigkeit“ gleich „Qualitätstourismus“ bedeutet. Dies muss allen Beteiligten klar sein

 


 

Abschließend noch ein paar ausgewählte Quellen zu dem Themenkomplex:

Quelle Deutscher Tourismusverband: 

Ein praxistaugliches Kriterien-Set, das nicht an bestimmte Zertifikate oder Labels gekoppelt ist.

Erstmals gibt es ein (kostenfreies) Standardwerk, das erklärt, was Tourismusverantwortliche in verschiedenen Aktionsebenen zur nachhaltigen Ausrichtung ihrer Destinationen tun können. „Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus – Anforderungen, Empfehlungen, Umsetzungshilfen“ heißt das Werk, das der DTV gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Bundesamt für Naturschutz sowie der BTE Tourismus- und Regionalberatung geschaffen hat.

Dafür wurde Pionierarbeit geleistet: 1.364 Kriterien internationaler und europäischer Nachhaltigkeitsstandards im Tourismus wurden abgeglichen und bewertet. Das Ergebnis sind 40 Kriterien verteilt auf acht Handlungsfelder, die ökologische, ökonomische, soziale sowie managementbezogene Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

Folgende Fragen zeigen zum Beispiel auf, wo Handlungsbedarf besteht:

  • Arbeiten Tourismusorganisation und Naturschutzakteure zusammen?
  • Wird die Nutzung des ÖPNV und umweltfreundlicher Transportmittel unterstützt?
  • Bewirbt die Tourismusorganisation regionale Produkte?
  • Werden Erwartungen der lokalen Bevölkerung an den Tourismus analysiert?

Der Praxis-Leitfaden mit Handlungsempfehlungen, Checklisten und Best Practice steht kostenlos als gedruckte Broschüre sowie zum Download zur Verfügung:

Der Praxis-Leitfaden mit Handlungsempfehlungen, Checklisten und Best Practice steht kostenlos als gedruckte Broschüre sowie zum Download zur Verfügung:

 

Hochschule Luzern Leitfaden Nachhaltigkeit:
https://www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/ueber-uns/institute/itw/tourismus/tourismus-und-nachhaltige-entwicklung/projekt-nachhaltige-tourismusangebote

Die Insel Juist möchte die erste klimaneutrale Insel bis 2030 werden:

http://www.juist.de/inselurlaub/natur-klimainsel/klimainsel-juist/energiewende.html

Die Nordseeinsel Juist ist bereits „Deutschlands nachhaltigste Gemeinde 2015″.

https://www.nachhaltigkeitspreis.de/2015_ks_juist_detail/

Video: https://vimeo.com/149011316




Angehende Betriebswirte der Hotellerie und Gastronomie bilden sich im Bereich eCommerce freiwillig weiter ...

Ein interaktiver Workshop mit Klärung der Frage, warum vor allem „Webcontrolling“ Chefsache ist, und warum eine digitale Unternehmensstrategie essentiell für den gesamten Unternehmenserfolg ist.


 

Vor wenigen Wochen fand ein ganztägiger SEO Workshop mit Studierenden der Hotelfachschule Hamburg statt. Die Studierenden haben auf freiwilliger Basis sich dazu entschieden, im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sich weiterzubilden. Auch kam natürlich das Thema „Digitale Transformation“ in Unternehmen nicht zu kurz.

Die umfangreiche Prezi: eCommerce #Hotelvertrieb #UX#SEO 2016 #Digital Transformation“ finden Sie hier

Ein Danke geht auch an „Lunapark“ für die Bereitstellung der sehr ansprechenden Grafik zum Thema „Digitale Checkliste für Hotels und Gastronomie und Tourismus“.

20131126_luna-park_mindmap_suche-und-social-fuer-hotels

 

 

 

 

 

 

 

Der überwiegende Teil der Studierenden, hat auch den Wahlpflichtkurs eCommerce bei uns belegt, der die Grundlagen legt im Bereich Onlinemarketing.

Hier werden die unterschiedlichen Disziplinen kennengelernt, erste Erfahrungen mit KPI’s gemacht, sowie Websites praxisnah in Bezug auf SEO analysiert.

Am Vorabend des Workshops wurde ein Webinar abgehalten, um die Grundlagen für den Workshop am Samstag zu legen. Die Teilnehmer haben von zu Hause aus virtuell am Webinar teilgenommen und der Präsentation interaktiv gefolgt.

Danach waren die Teilnehmer in der Lage, nicht nur die wichtigsten Bereiche und Methoden im Bereich SEO-Onpage kennen zu lernen, sondern konnten diese auch nach kurzer Zeit in die Praxis umsetzen. Nach theoretischer Erklärung der einzelnen Maßnahmen, erfolgte eine praktische Veranschaulichung im Netz.

Am Samstag stand die Praxis im 8 Stunden Power Workshop im Vordergrund. Die Teilnehmer mussten beweisen, was Sie am Freitag Abend im Webinar gelernt haben. So wurden Websites analysiert in Bezug auf den Quelltext, Search Friendly Url, Ranking, Title Tag, Long Tail Keywords, Description, Content, ALT-Tags uvm.

Als Basis diente dazu eine eigens dafür strukturierte „eCommerce Excel Checkliste“, in der eine über die Jahre gewachsene Grundstruktur für SEO-Onpage Offpage bereits fertig vorhanden war. So mussten nur die einzelnen Aspekte abgearbeitet werden.


 

Am 24.06.2016 fand ein zweites Webinar zum Thema „Webcontrolling“statt. Am Samstag wurde -aufbauend auf den Workshop- ein ganztägiger Praxis Workshop zum Thema Webcontrolling durchgeführt.

Ein Danke geht daher nochmals an unseren strategischen Partner  etracker aus Hamburg, für die tolle und bereits langjährige Unterstützung. Hierdurch sind wir in der Lage, mit der cloudbasierten Software, Daten in Echtzeit im Klassenzimmer direkt am Beamer analysieren zu können.

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Der Web-Analyst:

 ein Berufsbild mit Zukunft

 

 

 

 

So lautet der Blogeintrag der etracker Academy.  Ein Zitat daraus:

Softwarelösungen und moderne Datenbanktechnologien ermöglichen bereits die Erfassung, Speicherung und Aufbereitung großer Datenmengen aus dem Internet (Stichwort: Big Data). Was jedoch fehlt, sind entsprechend ausgebildete Web-Analysten, die diese Technologien gewinnbringend einsetzen können. Die verschiedenen Unternehmensabteilungen selbst können ein umfangreiches Web-Controlling in der Regel nicht gewährleisten. Daher ist es nicht überraschend, dass sich zurzeit das neue Berufsbild des „Web-Analysten“ entwickelt. Bisher mangelt es jedoch noch an gezielten Qualifizierungsangeboten, vor allem im deutschen Sprachraum.


 

Bei diesem Workshop wird auch hier zunächst das Thema, aus einer rein strategischen Unternehmenssicht visualisiert. Angehende Betriebswirte müssen nicht nur die Datenflut interpretieren können, sondern vor allem auch Unternehmensstrukturen so abbilden können, dass mit den relevanten Daten auch strategische Entscheidungen gefällt werden können. Häufig werden in der Branche Daten interpretiert, ohne Maßnahmen daraus abzuleiten. Das sollte natürlich nicht sein.

Themen im Workshop sind:

  • Unternehmensprozesse
  • Unternehmensstrukturen
  • Kommunikation zwischen der ecommerce Abteilung und der Geschäftsleitung
  • Datenschutz und gesetzliche Grundlagen
  • Vergleich der Geschäftsmodelle im Bereich der Softwareanbieter
  • Wichtige Begrifflichkeiten
  • Profileinrichtung
  • Übersicht und Struktur des Reportings
  • Branchenrelevante „KPI’s“
  • Interaktives Videomaterial.

Dieses Video wird der Auftakt der heutigen Veranstaltung sein!

 

 

 

Die komplett neu erstellte Prezi zum Thema Webanalyse finden Sie hier

Viel Erfolg weiterhin bei der Webanalyse für alle!

Ansgar Jahns

 

 

 

 




Fast schon nicht mehr verwunderlich, sieht man sich die Zahlen der letzten 5 Jahre an. Pro Jahr haben die meisten Anbieter zweistellige Zuwachsraten im Bereich Mobile Device. Was bei Hotelportalen schon fast Standard ist, kommt nun zusehends auch in den Bereich der Pauschalreisen. Die Studie wurde durchgeführt von: The Mobile Traveller” von Google und TUI Deutschland.

Jede zweite Reise und rund ein Drittel aller Pauschalreisen werden online gebucht

summer online trip

 

 

 

 

Hier geht’s zur Pressemitteilung

 




11 Jahre „Schwerpunkt Tourismus Management“ geht zu Ende…

Neuer Schwerpunkt „Touristisches Marketing & eCommerce“ kommt…

 

ab dem Schuljahr 2016/2017 gibt es keinen „Tourismusmanagement“ Schwerpunkt mehr an der Hotelfachschule Hamburg. Nach mehr als elf sehr erfolgreichen Jahren, mit vielen Praxisprojekten, gemeinsam mit DMO’s und der Hotelwirtschaft, läuft nun im Sommer 2016 der letzte Kurs aus.

Die Präsentation über das neue Konzept finden Sie hier

Was ändert sich?

Die Hotelfachschule Hamburg trägt den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung, und passt sich somit den Veränderungen in der Branche und auf dem gesamten Markt an. Der reine Schwerpunkt „Marketing“, der Jahrzehnte lang auch angeboten worden ist, gibt es fortan so auch nicht mehr.

Der neu konzipierte und strategisch komplett neue aufgestellte Schwerpunkt heißt nun:

„Touristisches Marketing & eCommerce“

Mit dieser neuen Ausrichtung werden nun folgende Themenbereiche in einem Kurs zusammengelegt:

  • Tourismusmanagement /Destinationsmanagement
  • Marketingmanagement für Hotellerie und Gastronomie (Fokus BWL)
  • Onlinemarketing /eCommerce

Damit kommen die Teilnehmer in den Genuss, einer noch viel mehr praxisorientierten Weiterbildung, zum „Staatlich geprüften Betriebswirt der Hotellerie und Gastronomie“. Aufgrund dieser Umstrukturierung, sind wir nun in der Lage, auch komplexere Marketingstrategien aus der Praxis kritisch zu hinterfragen.

In der beruflichen Praxis lassen sich die oben aufgeführten Themen ohnehin schon lange nicht mehr operativ voneinander abzugrenzen. Angehende Führungskräfte müssen das „klassische“ Handwerkszeug im Marketing genauso beherrschen, wie auch den sehr dynamischen Bereich Onlinemarketing & eCommerce.

Onlinemarketing wird für die Hotellerie immer wichtiger, vor allem was den Vertrieb betrifft. Mobile Buchungen nehmen monatlich zu. Mehr als 50 Prozent der Hotelbuchungen erfolgen heute bereits über digitale Kanäle, Plattformen diktieren die Bedingungen im Onlinevertrieb und neue Anbieter drängen auf den Markt. Metasearcher gewinnen zunehmend an Einfluss.

Dies erfordert von zukünftigen Entscheidern einen hohen Sachverstand, entsprechend professionelle Marketingkonzepte und Strategien aufzustellen und diese zu monetarisieren. Auch spielt die IT dabei natürlich eine große Rolle, da Sie ein elementares Bindeglied darstellt. IT ist heute einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Hotellerie, Tourismus und Gastronomie.

Hotels werden heute fast ohne Ausnahme über eine Destination gesucht und selten über das Hotel direkt. Aus diesem Grunde ist es wichtig, die Zusammenhänge im Rahmen der Customer Journey Experience zu verstehen, und eine Destination als ein „System“ zu verstehen und nicht als Mitbewerber.

Wir sind sehr froh darüber, dass wir auch in diesem Bereich sehr gut aufgestellt sind. Dank unserer strategischen Partner, können wir nun nach 10 Jahren Vorlauf, die gesamte Wertschöpfungskette in der Hotellerie und Tourismus im Klassenraum online darstellen. Damit haben wir ein sehr großes Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu den Mitbewerbern. Dies versetzt uns in die Lage, den Studierenden einen sehr praxisnahen Unterricht gewährleisten zu können. Einen Auszug aus unseren strategischen Partnern:

  • Affiliate Partner von „Hamburg Tourismus
  • etracker (Webanalyse)
  • Google Analytics
  • Channelrush (Channelmanager)
  • Protel Air Cloud (PMS)
  • Customer Alliance Online Reputation & Revenue Management

Weiterhin spielt das Wissensmanagement bei uns an der Schule, im Rahmen der Schulorganisation, Schulentwicklung und beim Qualitätsmanagement eine bedeutende Rolle. Wissensmanagement ist ein elementarer Teil der ISO Zertifizierung und vor allem eine strategische Management- und Führungsaufgabe. Von daher binden wir auch unsere Studierenden in diesen Prozess mit ein.

Im Rahmen einer größeren Migration haben wir aktuell umgestellt auf Sharepointserver 2013.  Dies dient uns als technische Plattform Wissensmanagement strategisch und operativ umzusetzen .

Was WiBeS heißt und wie wir Wissensmanagement verstehen, finden Sie in folgenden Videos:

 

 

 

 

Für weitere Details, auf denen auch teilweise unser neues Konzept aufbaut, finden Sie im folgenden Whitepaper von Roland Berger und Partner:

„Hotellerie 4.0“ .

DURCH DEN DIGITALEN WANDEL KÖNNEN HOTELS NEUE KUNDEN SCHNELLER GEWINNEN UND EFFIZIENTER WERDEN

 

Hier gelangen Sie zur neuen Präsentation des neuen Schwerpunkts:

Klicken Sie hier




Ich habe meine Erfahrungen auf der ITB in einen kurzen Bericht zusammengefasst und hoffe er gefällt euch. Besonders beeindruckt war ich von RoomPad, da die vielen Möglichkeiten die dieses Tool bietet jeden Hotelier, egal wie gross, auf den Weg in die Zukunft bringt, den ich für richtig halte.

 

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In dieser Ausarbeitung haben Julia Kejla und Ich die Grundzüge der Internet Booking Engine erklärt. Besonders beeindruckt war Ich von der hohen Bedeutung, die diese für die nächsten Jahre haben wird. Was sehr hilfreich dabei ist, sind die Empfehlungen die in der kurzen Ausarbeitung genannt und erklärt werden.

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Die ITB fand erstmals 1966 mit neun Ausstellern aus fünf Ländern (Ägypten, Brasilien, Deutschland, Guinea sowie dem Irak) statt, die auf 580 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihr Angebot 250 Fachbesuchern auf dem Messegelände vorstellten. Mehr zur Geschichte der ITB finden Sie hier oder auf Twitter. Das Video des ältesten ITB Teilnehmers finden Sie weiter unten.

Dieses Jahr findet die ITB statt vom 09.-13.03.2016 statt. Auch die Hotelfachschule Hamburg ist mit dem Schwerpunkt „Catman“ vertreten und organisiert das gesamte Catering auf dem „Hamburg“ Stand.

Das offizielle Partnerland 2016

Das offizielle Partnerland 2016 sind die „Malediven„. Botswana wird das Partnerland in 2017 sein. Seit acht Jahren gibt es auch Ableger der ITB: ITB Asia und ITB China.  China ist allerdings neu hinzugekommen ab 2017.

Ein paar beeindruckende Zahlen vorweg:

  • 5 Kontinente
  • 185 Länder
  • 850 Top-Einkäufer
  • 10.000 Aussteller
  • 23.000 Kongressbesucher
  • 50.000 Privatbesucher
  • 115.000 Fachbesucher
  • 160.000 Quadratmeter
  • 6,7 MRD. Euro Umsatz

Die ITB ist daher die Leitmesse der weltweiten Reisebranche und die führende Businessplattform für das globale touristische Angebot. Über 28 Hallen  füllen Anbieter sowie touristische Nachfrager. Strukturiert ist die Messe nach Destinationen und Segmenten. Als Hilfe dient hier diese Übersicht. Auf dem „Virtual Market Place“ kann im Vorfeld der Messe nach Ausstellern, Produkten und Networking Teilnehmern recherchiert werden.

Neues von Google vorweg:

Google Destinations: Neues Tool ermöglicht die komplette Reiseplanung in der mobilen Websuche http://www.googlewatchblog.de/2016/03/google-destinations-neues-tool/

Das Top Highlight: Der ITB Berlin Kongress 

Neben der eigentlichen Messe ist vor allem der ITB Berlin Kongress zu erwähnen. Als Fachbesucher hat man hier die Möglichkeit an zweihundert Veranstaltungen teilzunehmen. Gegliedert nach: Future, Hospitality, Marketing, ITB Destination Days, Wellness, CSR, ITB Business Travel Days, Young Professionals. Workshops sowie der eTravel World. Das gesamte Kongressprogramm ist hier zu finden.

Schwerpunktthemen sind: Globale Trends, innovative Geschäftsmodelle, Best-Practice Beispiele, und aktuelle Studienergebnisse aus der Reisebranche.

Themenschwerpunkt Digitalisierung oder gibt es noch andere Themen heut zu Tage?

Der eigentliche Themenschwerpunkt für 2016 ist „Digitalisierung“ oder „Travel 4.0“. Keynotes von höchsten Entscheidungsträgern wie Priceline, Google und internationaler Politik weisen den Weg der Zukunft wie z.B. Robotertechnologien, Virtual Reality und touristische Arbeitsmarkteffekte. Nach Jahren von Diskussionen um Social Media geht es jetzt vielmehr um das Thema „Digitale Transformation“ des gesamten Unternehmens.

Sie können nicht persönlich vor Ort sein? Folgen Sie dem Livestream

Livestream und keine Session mehr verpassen. Nach der ITB gibt es auch einen Downloadbereich von freigegebenen Präsentation der Referenten.

Weiterführende Top News finden Sie vor allem auf Twitter bei Gunter Exel von Tourismuszukunft.

Hospitality

Speziell für die Hospitality Branche sind ein paar weitere Fakten vielleicht interessant:

1500 Aussteller kommen direkt aus der Hotellerie, 50 hotelrelevante Technologieaussteller, davon über 30 Erstaussteller und 20 Kongressveranstaltung sind ein Garant für den persönlichen ROI.

eTravel Technology

Vor allem der Bereich eTravel dürfte für viele sehr spannend sein. 60 Seminare, Diskussionsrunden im Herzen der Travel Technology Hallen zu den Themenbereichen Social Media, Mobile und Big Data.

Karriereplanung

Für unsere angehenden Hotelbetriebswirte ist der Bereich Karriereplanung auch sehr relevant und von daher ein „must be there“.

Alle führenden Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien und wissenschaftliche Institute sowie Dienstleister aus dem In-und Ausland präsentieren Ihre Angebote. Abgerundet wird das Angebot durch die „AHGZ & fvw Karrierewelt“, dein Ort für Einstieg, Job und Karriere in Touristik & Hotellerie. Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit Personalverantwortlichen namhafter touristischer Unternehmen in Kontakt zu treten und sich über aktuelle Jobangebote, Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten zu informieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.itb-berlin.de/karriere.


 

Meine persönlichen Top Statements von der ITB 2016

Statement CEO Booking.com Darren Houston: 

  • „Nur zwei Prozent alle Hotelgäste nächtigen mehr als einmal im gleichen Hotel. Von daher unwirtschaftlich mit viel Aufwand Direktbuchungsportale zu befeuern“. Die Hotellerie ist digital unterversorgt.  Nach der Aufnahme von privaten Zimmern und Sharing-Angeboten will Huston auch das Ferienwohnungssegment in Booking.com listen. Vor innovativen Wettbewerbern hat er keine Angst: „Irgendwann wollen auch sie Geld verdienen – und dann trennt sich die Spreu vom Weizen.“  Und wer Kunden versucht zu sagen, wie sie das Web benutzen sollen, statt Erlebniswert zu bieten, erst recht.Ich glaube da muss man Ihm ein Stück weit zumindest recht geben….

Statement EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, auf dem ITB Future Day:

  • 5G Standard ab 2020 und paneuropäische Richtlinien: Oettinger zündet auf dem ITB Berlin Kongress die nächste Stufe der Digitalisierung. 28 länderspezifischen Datenschutzrichtlinien (BDSG) sollen schnellstmöglich durch eine paneuropäische Regulierung abgelöst werden. Ab 2017 beginnt bereits die Europäische Datenschutzverordnung.

Statement (Barc-Anwenderstudie) Warum Predictive Analytics der Schlüssel zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit ist?

  • Meine Meinung dazu: Reine Webanalyse war gestern. Heute muss man viel mehr in die Zukunft schauen und mit aggregierten Daten arbeiten, anstatt mit vielen Datensilos. Hier spielt Big Data natürlich eine große Rolle. Es geht viel mehr darum Muster zu erkennen, Vorhersageprognosen abzugeben und Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Das ganze natürlich gefüttert in entsprechenden BI Systemen und prägnanten KPI’s.

Statement Bundesministerium für Umwelt

Die Infografik „Daten und Fakten: der Onlinereisemarkt in Deutschland 2016 von den NEtzvitaminen

 

Keynote-Panel: Virtual Reality – Marketing Powertool oder Branchenbedrohung?

„Im Jahr 2016 wird die Technologiewelle Virtual Reality viele Branchen erfassen. Auch in der Reisebranche finden sich beeindruckende Pilotprojekte mit Virtual Reality-Brillen. Marktmächtige Anbieter wie facebook wollen mit VR-Brillen wie der Oculus Rift Kommunikation, Freizeit und Arbeitswelt verändern. Wie sollten Destinations-Verantwortliche, Hotelbetreiber, Kreuzfahrtunternehmen u.v.a.m. Virtual Reality zur Vermarktung einsetzen? Innovationsführer demonstrieren live die überwältigenden Möglichkeiten von VR, zeigen einfach zu produzierende und kostengünstige VR-Beispiele und diskutieren Chancen und diskutieren Wettbewerbsvorteile und Bedrohungspotentiale in der globalen Touristikbranche“. Quelle ITB

Lufthansa Best Practice

Lufthansa in Virtual Reality | A VR 360° Experience by 3spin 

 


 

Kostenfreier Onlinekurs: Social Media im Tourismus (zeitlich begrenzt)

 Don’t just be a follower – Be an expert!

In dem mehrteiligen, kostenfreien Massive Open Online Course (MOOC) „Social Media im Tourismus“ bringt die ITB Academy in Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft, dem Institut für eTourismus, das Social Media Know How von Tourismusverantwortlichen auf den neusten Stand.

Sie erfahren die Grundlagen von Social Media, erhalten einen Überblick zu verschiedenen Plattformen und Hinweise zum richtigen Verhalten mit Social Media. Auch Storytelling, Social Commerce und rechtliche Stolpersteine in den sozialen Medien stehen auf der Kursagenda. Der Onlinekurs „Social Media im Tourismus“ wird auf Englisch gehalten und beinhaltet interessante Lecture-Videos sowie lehrreiche Dokumente zum Selbststudium.

http://www.itb-berlin.de/ITBBerlin/ITBAcademy/ITBMOOC/ 

 

 

 

Viel Erfolg noch auf der ITB 2016!

Ansgar Jahns

 

 




Congrats Marco Nussbaum!

Hier die Pressemitteilung von Rezidor im Originaltext:

Die Rezidor Hotel Group gab heute mit dem Erwerb eines 49-prozentigen Anteils an prizeotel im Wert von 14,7 Millionen Euro ihren Einstieg ins Economy-Segment bekannt. Der Kauf umfasst auch das Recht, die übrigen 51% nach vier Jahren zu erwerben. Prizeotel ist ein dynamisches Start-up-Unternehmen − eine junge Hotelkette, die derzeit in Deutschland drei Häuser betreibt. Ein weiteres wird derzeit gebaut. Die Marke wurde von Marco Nussbaum in Zusammenarbeit mit dem bekannten New Yorker Industriedesigner Karim Rashid gegründet„.

Hier gehts zur Pressemitteilung




Das transatlantische Safe Harbour Abkommen ist seit Oktober 2015 nicht mehr rechtsgültig. Damit haben alle Unternehmen, die einen Datenaustausch mit den USA haben, keine rechtliche Sicherheit mehr für den Datentransfer. Siehe Artikel des  Bundesdatenschutzbeauftragter. Aktuell verhandelt die EU mit der USA über ein Zwischenabkommen, was aber noch nicht entschieden ist.

Der Hamburger Datenschützer hat nun daher aktuell drei Hamburger Firmen diesbezüglich verklagt,  (Quelle Süddeutsche) da es keinerlei Rechtsbeziehungen hierfür gibt. Es handelt sich um Unternehmen, deren Mutter in den USA sitzt. Bei einem Bussgeld von bis zu 300.000 € handelt es sich hierbei um keine Lappalien. Die Unternehmen berufen sich wiederum auf die alten Gesetzgebungen.

Am 5.11.2015 hat der Hamburger Datenschützer hierzu eine Pressemitteilung herausgegeben. Hier ist die juristische Situation sehr genau beschrieben.  In seinem Tätigkeitsbericht des Hamburger Datenschützer spricht Herr Caspar von zunehmenden personellen und fachlichen Herausforderungen im Kampf gegen die Weltkonzerne wie Google und Facebook.




Zuerst wurde Bookings  (Spirit Legal berichtete) abgemahnt, nun aktuell Hotel. de

Im Sinne der Gleichberechtigung auf dem Markt sicherlich ein guter Weg. Das Problem ist leider nur, dass solche Entscheidungen zu lange dauern. In einem Jahr haben sich bis dahin zigfach neue Geschäftsmodelle entwickelt und von daher sich das Problem häufig (nicht immer) von alleine erledigt. Die großen Player setzen auf den Faktor Zeit und das nicht ohne Grund und fahren häufig gut damit.

Hier die Zusammenfassung im Originaltext:

Zusammenfassung: Wettbewerbsrechtliche Irreführung durch angebliche Angebotsverknappung

Bestimmte Hotelvermittler nutzen routinemäßig Hinweise auf eine angeblich nur noch geringe Verfügbarkeil von Hotelzimmern, obwohl die gewünschten Zimmer mit aller Lebenserfahrung in Wahrheit nicht knapper sind als sonst. Ein solches Verhalten verstößt gegen § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, sowie § 3 Abs. 3 i.V.m. Nr. 7 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), denn diese Vermittler erwecken damit einen falschen Eindruck über die Verfügbarkeit der vermittelten Leistungen. Der Nutzer der Webseiten wird insofern unter Druck gesetzt als er befürchten muss, dass das gewünschte Hotel zu diesem (vermeintlich besonders günstigen) Preis nicht mehr verfügbar ist, wenn er nicht sofort bucht. Die hervorgehobene Darstellung als Warnhinweis appelliert damit an die unterschwellige Angst, dass das Hotel bei weiterem Zuwarten belegt sein könnte. Der Vermittler versucht damit, die Interessenten von einem Preisvergleich abzuhalten.

https://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_pressemitteilung/?id=270




Erst gestern hat Google den Start des Project AMP angekündigt, und seit wenigen Stunden befinden sich die ersten Inhalte mit dieser neuen Technologie in der Websuche. Bisher hatte man nicht genau verraten, wie – und ob – die Nutzer AMP-Webseiten erkennen können, die ersten Ergebnisse zeigen dies nun im Detail: Die schnell verfügbaren Webseiten werden mit einem grünen AMP-Logo markiert und stechen außerdem aus der Masse der Suchergebnisse heraus.

Quelle Googlewatchblog




Die neue Ransomware Locky findet hierzulande offenbar massenhaft Opfer, darunter auch ein Fraunhofer-Institut. Inzwischen haben die Täter ihrem Schädling sogar Deutsch beigebracht.

Der Erpressungs-Trojaner Locky verbreitet sich insbesondere in Deutschland rasend schnell: Über 5000 Neuinfektionen pro Stunde zählt der Sicherheitsforscher Kevin Beaumont. Erst mit etwas Abstand folgen die Niederlande und die USA in der Liste der am stärksten betroffenen Länder. Es gelang Beaumont, sich in den Datenverkehr der Ransomware einzuklinken, indem er eine der Domains registrierte, unter welcher Locky seinen Command-and-Control-Server zu kontaktieren versucht.

Quelle: Heise

Tipps:

  1. Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter und verwenden Sie „NICHT“ das gleiche unsichere Passwort für alle Internetseiten und verwenden Sie „starke“ Passwörter.
  2. Machen Sie regelmäßige Backups Ihre Daten auf einem externen Datenträger (kein USB Stick)
  3. Halten Sie ihr Betriebssystem immer auf dem aktuellen Stand (Windows Updates etc.)
  4. Nutzen Sie entsprechende Passwortmanager zur Verwaltung von sicheren und starken Passwörtern.
  5. Enthält ihr privates Endgerät oder ihr USB Stick diesen Virus, können auch Schulnetze und Firmennetze (trotz aller Vorsorgen) in Mitleidenschaft geraten.
  6. Sind Sie von dem Virus betroffen, suchen Sie bitte einen Experten auf. Mit herkömmlichen Bordmitteln wird es kaum gelingen.

Hier finden Sie weitere Tipps:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Krypto-Trojaner-Locky-wuetet-in-Deutschland-Ueber-5000-Infektionen-pro-Stunde-3111774.html

https://www.bsi-fuer-buerger.de/SharedDocs/Newsletter/DE/BSIFB/BuergerCERT-Newsletter/04_Sicher-Informiert_18-02-2016.html

 




Hamburg hat sich das Ziel gesetzt auf 20 Mill. zu kommen. Wenn es so weitergeht, dürfte das auch zu erreichen sein. Mit welchen Strategien und Marketinginstrumenten das erreicht werden soll, finden Sie hier im „Marketingplan der Hamburg Tourismus GmbH

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„Hamburg bleibt ein Tourismusmagnet: Die Zahl der Übernachtungen legte 2015 erneut zu und stieg um 5,3 Prozent auf 12,64 Millionen Übernachtungen, wie aus einer vorläufigen Erhebung des Statistikamtes Nord hervorgeht. Damit fiel das Jahresergebnis sogar leicht besser aus als von den städtischen Tourismus-Verantwortlichen bislang prognostiziert. Ihr Fazit: Das Hamburger Tourismusjahr 2015 war „ereignisreich und erfolgreich“, teilte Hamburg Tourismus bereits in der Einladung zur Jahres-Pressekonferenz am Freitag in Hamburg mit“.

Quelle: Hamburger Abendblatt




  1. Wie kann man sich auch als Privathotel im „Haifischbecken“ erfolgreich positionieren?
  2. Wie kann ich mit der technologischen Entwicklung Schritt halten, die von Tag zu Tag immer schneller wird?
  3. Wie kann ich mich mit Fachkenntnis unterstützen lassen, wenn es das Tagesgeschäft nicht zulässt?
  4. Wie kann ich von dem Wissenstransfer aus der Branche profitieren?
  5. Wie kann ich von dem großen Trend zur Digitalisierung die für mich relevante Strategie ableiten?

Diese Fragen und noch viele mehr, werden Ihnen beantwortet auf dem HSMA E-Marketing Day am 21-22.02.2016 in München.

„Hotelpartner“ unterstützt nicht nur die Hotelfachschule Hamburg im Bereich Revenuemanagement, sondern auch die HSMA Deutschland.

Fühlen Sie sich fit für den Direktvertrieb und kennen alle Instrumente wie Brandbidding, CPC, CPA,CPO, Conversiontracking, Customer Journey Mapping, Affiliatemarketing etc.? Falls Sie nicht 100% sicher sind, schauen Sie in die kostenlose Checkliste der „IHA“ aus 2015 rein. Es warten 80 Fragen aus dem Bereich Vertrieb auf Sie!

DIREKT BUCHEN


HOTREC, der europäische Dachverband für Hotels, Restaurants und Cafés in Europa, hat die europaweite Kampagne „Direkt Buchen“ gestartet.

Ziel dieser Kampagne ist es, das Bewusstsein bei Gästen und Gastgebern für die Möglichkeit einer direkten Buchung zu sensibilisieren. Die Kampagne wird durch ein Logo, das in den Sprachen der HOTREC-Mitglieder zur Verfügung steht, begleitet.

Mehr dazu finden Sie hier

 

 




Die Crew an Board und die Reise kann los gehen!

Die erste offizielle Reise startet AIDAprima am 30.04.2016 ab Hamburg. Hier finden Sie die gesamte  Segelliste für Hamburg 2016.

Nachdem erneut ein  Feuer an Bord ausgebrochen ist, startet das Schiff nun zu seiner lang erwarteten Jungfernreise nach Europa. Die eigentliche Jungfernfahrt war geplant für den März 2015. Die japanische Werft konnte den Termin nicht einhalten.  Interessant hierbei ist:

AIDA kommt zurück nach Papenburg. Eine gute Entscheidung für den Wirtschaftsstandort Deutschland, und natürlich für die Region Weser-Ems.

Am 15. Juni 2015 gab AIDA bekannt, dass sie den Auftrag für ein Neubauprogramm an die Papenburger Meyer Werft vergibt. Bei dem Neubauprogramm handelt es sich um zwei Schiffe, die im Herbst 2018 und im Frühjahr 2020 an AIDA abgeliefert werden.  Die beiden Kreuzfahrtschiffe werden eine Größe von mindestens 180.000 GT und mehr als über 2500 Kabinen verfügen. Als Innovation im maritimen Sektor gilt das sogenannte „Green Cruising“-Konzept: Die beiden neuen Schiffe werden erstmals mit LNG (Flüssigerdgas) betrieben. Die Kosten sollen jedoch um bis zu 30% höher sein als bei konventionellen Antrieben berichtet das Handelsblatt. Durch diesen emissionsärmeren Treibstoff reduziert sich der Schadstoffausstoß deutlich.

Auch der Senat Hamburg begrüßt das umweltfreundlich neue Konzept.

Wichtig für die MEYER WERFT war die positive Verabschiedung des Masterplans Ems. Zitat: „Mit diesen Erfolgen, den großen Investitionen, dem Ausbau der Arbeitsplätze auf über 3.300 Mitarbeiter sowie der Forschung und Entwicklung haben wir unseren Teil des geltenden Standortsicherungsvertrags mit dem Land Niedersachsen, der IG Metall und dem Betriebsrat schon fast erfüllt. An den notwendigen Aufträgen bis 2030 arbeiten wir mit voller Kraft und gehen davon aus, dass jetzt auch alle anderen Vertragsparteien ihren Teil ebenfalls konsequent und tatkräftig beitragen“, so Geschäftsführer Bernard Meyer“. Quelle: Meyer Werft.

Quelle: AIDA

 

Ein Bild vom Aufschwimmen während der Bauphase und eine Kabine der AIDAprima steht im Rostocker Stadthafen in der Nähe von AIDAhome.
Foto: Ove Arscholl / „Foto: AIDA Cruises

https://www.aida.de/aida-cruises/presse/presseservice/mediathek/medien-suche.24878.html

Eine Kabine der AIDAprima steht im Rostocker Stadthafen in der Nähe von AIDAhome. Foto: Ove Arscholl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




4 Mobile Moments Changing the Consumer Journey

Travelers face a dizzying number of decisions in the process of planning a trip. Increasingly people are turning to their smartphones for immediate answers to their travel questions. Lisa Gevelber, Google’s VP of marketing, shares how travel marketers can keep up with these new mobile behaviors.

Personally: 

Before you read this article, please think about my following Questions to you.

What is your experience with Mobile Travelling if you think about it……

  1. It is possible for you to go in Holiday without your Smartphone?
  2. Do you sometimes switch off , if you been together with your friends?
  3. Who deep is your relationship between your human partner and your „married“ Smartphone. Is there any kind of difference?
  4. Who often you check your Emails and social Networks. Every hour ore every minute?

A lot of Questions that we have to discuss and think about it, because our Human Capital, our Generation, our Kids and the „real“ relationships are involved anyway.

Here you can read more about it, what about Google think, due the Mobile Traveller and the impact in the Customer Journey.

Source: thinkwithgoogle

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Gratulation in den Süden zur touristischen Marke Hochschwarzwald und natürlich auch zu „Hamburg Tourismus“, die mit der innovativen Hamburg App den zweiten Platz gemacht haben.

Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH gewinnt den 1. Preis beim Deutschen Tourismuspreis. Der 3. Preis geht an die Postel Usedom GmbH. Die Karls Tourismus GmbH erhält den Publikumspreis. Der Innovationspreis für kreative Produkte und Projekte im Deutschlandtourismus wurde am Abend des 5. Novembers zum elften Mal vom DTV verliehen.

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Der EuGH hat das Abkommen zum Datenaustausch zwischen den USA und der EU für ungültig erklärt. Die EU-Kommission habe die Befugnisse nationaler Datenschutzbehörden nicht beschränken dürfen. Das Urteil könnte zum Beispiel für Facebook schnell Konsequenzen haben.

Aus für „Safe Harbor“: Das so benannte Abkommen zum Datenaustausch zwischen der Europäischen Union und den USA ist laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ungültig. Die EU-Kommission habe ihre Befugnisse überschritten, als sie das Abkommen abschloss und so die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden beschränkte, urteilten die Richter.

Quelle Tagesschau




Lange hatte Hamburg sich um den Weltkulturerbe-Titel bemüht. Am Sonntag fiel in Bonn die Entscheidung zugunsten der Hansestadt. Hamburg hatte sich mit der Speicherstadt und dem nahe gelegenen Kontorhausviertel samt Chilehaus beimWelterbekomitee der UNESCO beworben. Es ist das erste Weltkulturerbe für die Hansestadt und die 40. Stätte in Deutschland. Zuvor hatte Hamburg nur einUNESCO-Weltnaturerbe zu bieten. Der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer trägt diesen Titel seit 2011.

Quelle: NDR




Wir Studierende der Hotelfachschule Hamburg,  hatten den Auftrag im Fach Tourismusmanagement, eine Analyse eines touristischen Unternehmens zum Thema Customer Journey vorzunehmen, und danach entsprechende Optimierungsvorschläge zu unterbreiten.

Am vergangenen Montag hatte ich dazu ein interessantes Interview mit Andre Spee vom Reiseveranstalter Driftwood Travelling. Selbstverständlich muss ich euch darüber berichten. Im Zuge unserer schriftlichen Ausarbeitung war uns dieses Unternehmen behilflich unser Gruppenprojekt in die richtigen Bahnen zu lenken.

Am Ende des Blogbeitrages findet Ihr den Link zum Unternehmen sowie zu einer Präsentation „Customer Journey“

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Was ist Customer Journey und wie geht man es aus Sicht eines Reiseveranstalters am besten an, seine Kunden auf diesem Weg zu begleiten?

Was wird dem Kunden vor-, während und nach der Reise geboten? Wie spricht man Zielgruppen am besten an und wo findet man diese eigentlich? All das sind Fragen, die wichtig sind sich zu stellen, wenn man ein Wirtschaftsunternehmen führen möchte.

Die Customer Journey bezeichnet alle Touchpoints eines Kunden mit einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung. Hierzu zählen nicht nur direkte Interaktionen, sondern auch indirekte, wie Informationen seitens unabhängiger Personen. Diese können sich in Form von Blogbeiträgen, redaktionellen Beiträgen und Bewertungen in verschiedenen Portalen äußern.

Wie sich herausstellte ist das Unternehmen Driftwood Travelling tatsächlich sehr gut in diesem Bereich aufgestellt.

Massentourismus ist für die vier jungen Männer André Spee, Marco Spee und Steffen Körtje und dem Partner, Koch Lars Bülhoff, kein Thema. Was auf ihren Reisen zählt ist Sport, Individualität, Leidenschaft, Nachhaltigkeit und den Stress des Alltags für eine Zeit hinter sich zu lassen.

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Das hört sich erstmal gut an oder? Nur wie genau hat man sich das vorzustellen und ist es überhaupt möglich das alles unter einen Hut zu bringen? Ja ist es!

Das Geheimnis ist eine Kombination aus Surfen, Yoga, frischem Bio Food aus der jeweiligen Urlaubsregion, Kunst und Kultur in touristisch nicht so stark überlaufenen Destinationen. Natur in seiner schönsten Form in Einheit mit der eigenen Seele und Begegnungen mit Fremden.

Bereits durch die genutzten Marketinginstrumente bekommt man einen guten Eindruck von dem, was einen auf den Surf- und Yogareisen Reisen erwartet. Es herrscht offene Kommunikation. Neuigkeiten werden bereitwillig mit potentiellen Kunden geteilt. Sowohl auf der Website, als auch auf weiteren Kanälen wie Facebook, Instagram und dem in die Website integrierten Blog, bekommt man das Gefühl, man wäre nah am Geschehen dran. Auch diverse andere Blogs haben das Unternehmen bereits unter die Lupe genommen, ebenso einige Zeitschriften wie die Print Ausgabe des Lonely Planet Magazin.

Vor Beginn der Reise werden die Kunden detailliert über den Ablauf informiert, bekommen in diesem Verlauf hinreichend Tipps für den Aufenthalt und sogar Hilfestellungen für alle Eventualitäten.

Jede Reise wird persönlich von einem der jungen Männer und einem Koch begleitet und betreut. Auch auf Allergien, vegane Lebensweise, sowie auf verschiedene Surf- und Yogalevel wird Rücksicht genommen. So gleicht am Ende keine Reise den vorherigen komplett. Das wird auch durch den Leitsatz „Reisen ist Inspiration“ und dem Firmentitel Driftwood Travelling sehr deutlich. „Reisende sind wie Treibholz – sie überlassen sich den Elementen und nehmen in sich auf, was ihnen begegnet.“ steht in der Philosophie.

Driftwood Travelling

Wer möchte darf sich nach seiner Reise sehr gern austauschen, Feedback ist ebenso erwünscht.

Wer ihre Zielgruppe ist, wollte ich wissen. Es sind offene, aktive Surf und Yoga Fans zwischen 25 – 55 Jahren, die ein wenig risikofreudig sind und Wert auf Gesundheit und Lifestyle legen. Workalcoholics, Leute die viel Stress und wenig Zeit haben und trotzdem Naturverbunden sind.

Warum nicht mal Reisen als Burn-Out Prävention?

Für 2015 sind Reisen nach Galicien, Spanien, Sligo, Irland, Matapalo und Costa Rica geplant. Für die Zukunft sind auch noch weitere Destinationen geplant. Hier nochmal ein kleiner Imagefilm um ein paar Eindrücke zu bekommen.

Wir sagen großen Dank an das gesamte Team für die tolle Unterstützung!

 

 

Weitere Informationen zum Reiseveranstalter erfahrt ihr hier:

Was bedeutetet Customer Journey im touristischen Marketing?

Das findet ihr hier auf der Prezi:

Was kommt nach der Customer Journey im elektronischen Hotelvertrieb, und warum ist Customer Journey Mapping die nächste logische Konsequenz danach?

Das findet ihr auf dieser Prezi:

 

 




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