Koch >Hofa Studium >Ecommerce- Projektleiter

Zitat: Es geht nicht darum perfekt zu sein, sondern nur etwas weniger schlecht zu sein

#RE.A.L.- KRASS AGIL #Kanban # Lean #RawEstimations # Iterative Optimierung # Generation Y # Arbeitest du noch oder lebst du schon?


 

Am 14.11.2017, fand an der Hotelfachschule Hamburg, erneut ein interaktiver Workshop, der Ecommerce Agentur „sitegeist“ aus Hamburg, statt. Der Workshop wurde durchgeführt von Christian Toerpel.

Christian ist gelernter Koch, und hat vor 1,5 Jahren die Hotelfachschule Hamburg, im Schwerpunkt Tourismusmanagement & Ecommerce, erfolgreich als Hotelbetriebswirt abgeschlossen. Im Rahmen seines damaligen Studiums, nahm er an einem „Thinktank“ Workshop bei „sitegeist“ teil. Damit wurden die Grundlagen für seine berufliche Karriere gelegt.

„Onlinemarketing“ ist seit 2017, integraler Bestandteil des Studiums an der Hotelfachschule Hamburg, und damit fest im Unterrichtskonzept für alle Studierenden verankert. Wir haben uns daher sehr gefreut, Christian als Online Marketing Profi, bei uns begrüßen zu dürfen.

In diesem interaktiven Workshop, ging es vor allem um folgende Basisthemen (Klickt auf das Schaubild):


 

 

 

 

 

 

Die zentralen Kernaussagen des Workshops:

  • Setzt neue Standards in den Arbeitsweisen (RE.A.L. Projects)
  • SEO ist keine Aufgabe, sondern ein Ongoing Process
  • Übernehmt selbst Verantwortung und wartet nicht auf andere
  • Messt regelmäßig den Pagespeed eurer Website. Z.B. mit dem Google Chrome Browser (ohne Plugin). Rechte Maustaste und dann auf „untersuchen“ klicken. Das Ziel: Max. 3 Sekunden Ladezeit
  • Passt die Ladezeit eurer Website und an der Internet Geschwindigkeit eurer User an (Egde, 3G, LTE)
  • Priorität hat die „Mobile First“ Strategie und responsive Websites. Ist Ihr Website für mobile Endgeräte ausgerichtet?
    Bei Google können Sie das messen
  • Agile Unternehmensführung wie z.B. Kanban, ist nicht nur was für Teckis. Das geht auch in der Hotellerie und Gastronomie
  • Agil bedeutet vor allem, mit Vertrauen gut umgehen zu können
  • Wie motiviere ich permanent meine Mitarbeiter in agilen Prozessen?
  • Wie geht die „Generation Y“ mit agilen Arbeitsmethoden um? Ist die Generation überhaupt noch bereit für „antike“ Unternehmensstrukturen, aufgrund des veränderten Wertewandels? Karriere machen, aber bitte in Teilzeit? 
  • Darf man der neuen Studie zur „Generation Y“ glauben, ist Freizeit definitiv wichtiger als Geld. Karriere wird hinten angestellt. Das „Allensbach“ Institut hat ebenfalls die Generation Mitte 2017 danach in einer aktuellen Studie befragt.  Das „Kienbaum Institut“ drückt es noch anders aus: „Arbeitest du noch oder lebst du schon“?

Weitere Aspekte über die wir gesprochen haben:

  • Integration eines „Call to Action“ im SEO Titletag. Dieser bringt Aufmerksamkeit und Klarheit in der Zielfokussierung. Was soll der User tun? Was erwartet Ihr?
  • Messt eure Offpage-Backlinks mit entsprechenden Tools. Wie ist die aktuelle Backlinkstruktur und wer verweist auf eure Website? Jede Bewertung z.B. auf den einschlägigen Bewertungsportalen ist eine kostenlose Backlink Optimierung für eure Website. Google liebt das! Übertreibt es aber nicht. Onlinereputationsmanagement ist daher gleichzeitig auch eine SEO Optimierung
  • „Google Updates für Bilderkennung“. In naher Zukunft wird es möglich sein, dass Google nicht nur die ALT-Tags der Bilder auslesen kann, sondern auch den gesamten Inhalt der Bilder
  • In 2018 wird es vermutlich ein großes Update beim Google Algorithmus geben. Die Branche munkelt. Google möchte, dass Mobile Websites auch auf Desktop Rechner verfügbar sind
  • Neues aus den „Serps“. „Trusted Zertifikate“ können nun in den Google Serps eingebunden werden. Die 17 wichtigsten SEO Rankingfakoren Stand Nov. 2017 finden Sie hier

Mehr Lust auf ein Studium an der Hotelfachschule Hamburg als „Betriebswirt“? Dann klickt hier rein

Wir freuen uns daher alle sehr, über den professionellen Input aus der Ecommerce Branche. Von daher sagen wir:

Einen großartigen Dank an Christian Toerpel von „sitegeist“

für den tollen Workshop und für das kommen.

 




Wie die Arbeitswelt von morgen aussieht, wissen wir nicht. Aber es ist notwendig, sich als Unternehmen innovativ und effizient aufzustellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn die Digitalisierung und ihre Auswirkungen sind in der Arbeitswelt spürbar. Viele Unternehmen haben sich bereits auf den Weg gemacht und ihre Unternehmens- und Arbeitsorganisation auf den Prüfstand gestellt. Andere stehen noch am Anfang. Unabhängig davon, wo Sie stehen, bieten wir Ihnen die Chance, sich auszutauschen, frei zu denken und Inspirationen für Ihr Unternehmen zu erhalten. Wie das aussehen kann und welche die Fokusthemen sind, möchten wir mit Ihnen im BarCamp herausfinden.

Ziehen Sie mit uns ein Resümee des Jahres 2017 und seien Sie Teil eines BarCamps, das Raum für Vernetzung, innovative Ideen und kreative Lösungen rund um das Thema Arbeiten 4.0 mit Blick auf 2018 und darüber hinaus bietet. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

BarCamp – Die Arbeitswelt von morgen – Arbeiten 4.0

Mittwoch, 13. Dezember 2017
10 – 16 Uhr

Handelskammer Hamburg
Albert-Schäfer-Saal
Adpolphsplatz 1
20457 Hamburg




Wie wird das Arbeiten 2030 in den Hotel- und Gastronomieküchen aussehen?

Bildquelle

Im Rahmen des Unterrichts Onlinemarketing, haben wir Studierende, uns Gedanken über die Zukunft der Hotellerie und Gastronomie gemacht. Was kommt auf zu uns als angehende Führungskräfte? Welche Visionen müssen wir entwickeln? Welche Trends müssen wir kritisch reflektieren?

Unserer Meinung nach wird die konservative Gastronomie in ihrer bekannten Bandbreite geschwächt. Sie wird sich aber entgegen der Systemgastronomie durchsetzen und ihren Weg zurück zum Ursprung finden. Die Digitalisierung wird sich auch hier bemerkbar machen. Hauptsächlich in den Warenwirtschaftssystemen werden sich die Kalkulationen und wirtschaftliches Arbeiten stark vereinfachen. Wir stellen uns eine Schere, ähnlich der Gesellschaft vor. Übrig bleiben die (Sterne-) Restaurants und die Systemgastronomie. Im zweiten großen Betriebszweig der Gastronomie, der Systemgastronomie, wird sich die Digitalisierung noch mehr bemerkbar machen.

Die Vollautomatisierung der Küche wird im Vordergrund stehen, so dass wirtschaftlich der Mensch als große Variable wegfällt. Er wird großteils nur noch im IT-Bereich geschult werden und zur Überwachung der Systeme in den einzelnen Outlets trainiert. Das Controlling wird daher eine völlig neue Dimension erreichen.

Warenwirtschaftssysteme werden auch hier in Zukunft eine noch wesentlich größere Rolle spielen als heute. Das Bestellungssystem wird optimiert und perfektioniert, sodass auch dieses vollautomatisch über z.B. QR-Codes und Meldesysteme der Lieferanten oder unternehmenseigene Lager funktioniert. Hotelküchen der Low Budget Hotellerie werden zukünftig ausgelagert und evtl. sogar über Franchisegeber abgedeckt. Die andere Hälfte des Marktes, wird durch die Luxushotellerie abgedeckt. Hier wird sich auch eher die Bewegung „Zurück zum Ursprung, Entspannung ohne Technik“ durchsetzen.

Somit wird die Digitalisierung der Gastronomie und Hotellerie immer im Konflikt zwischen Gäste und Mitarbeiter stehen. Oder wie sieht ihr das?

Findet Ihr, dass die Digitalisierung eher ein Segen oder ein Fluch in der Gastronomie sein wird?

Wir freuen uns auf eure Kommentare und Gedanken!

Quelle Bild: 

#food #future #chefslife #gastronomie #robot




#SMWHH2018 Die Social Media Week kommt wieder nach Hamburg. 26. Feb.-02.Mrz. 2018.

Das globale Motto lautet: Neue Perspektiven eines zentralen Konfliktes unserer Zeit.

Künstliche Intelligenz und Algorithmen beeinflussen immer mehr unsere Erlebnisse. Fremdbestimmung wird immer mehr zur Realität. Andererseits streben wir immer mehr nach Individualismus.

Die 7. Social Media Week Hamburg macht mit dem globalen Motto “Closer” diesen starken Konflikt zwischen Communitys und Individualismus zum Thema der Konferenz. Als Ziel der aktuellen Diskussion sollen vielfältige Perspektiven vereint und Innovationen vorangetrieben werden, die Verbrauchererfahrungen verbessern und Menschen zusammenbringen.

Die drei Trends werden den Kern darstellen:

1.) the You Universe:
Fünfzig Prozent der Teenager geben zu, Smartphone-süchtig zu sein)

2.) the social devide:
Soziale Plattformen haben ideologische Diskrepanzen deutlich dramatisiert)

3.) AI vs. Humanity:
Bis 2020 werden 80 Prozent der Verbraucher-Interaktionen ohne einen Menschen stattfinden.

Letztes Jahr, durfte ich persönlich, die spannende Session vom Hermes Paketversand geniessen. Auf der Bühne wurde „live“ der neue autonome Roboter zur Paketauslieferung vorgestellt. Der ist hier auch hier in Hamburg Ottensen im Einsatz.

Bye the way, das gute Teil wird in Echzeit, durch einen Operator in Estland gesteuert.

Weitere Infos zur SMWHH unter: https://smwhh.org/




Jeder zweite Artikel berichtet über: Fachkräftemangel, Betriebe müssen dicht gemacht werden, Arbeitsplätze in der Gastronomie u.a. Köche können nicht mehr besetzt werden. Die Branche boomt, aber die Mitarbeiter fehlen.

Die Lösung für die nahe Zukunft: Roboter!

Der Fortschritt der Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Auch in der Gastronomie sind Thermomix, Kaffeevollautomaten, programmierbare Konvektomaten seit Jahren nicht mehr wegzudenken.

Das klassische Handwerk der Gastronomie wird dem Automatismus im Laufe der Zeit weichen müssen. Die Abläufe in den Großküchen werden nahezu personallos ablaufen. Die Arbeitsplätze in der Küche werden sich stark rationalisieren. Der Ausbildungsberuf Koch wird sich zukünftig stark verändern und vielleicht sogar langfristig von der Bildfläche ganz verschwinden.

Wenn wir uns allerdings die aktuellen Neuheiten auf den Messen anschauen, sollte der Personalmangel kein Problem mehr sein, zumindest in der Küche. Ein Roboter kocht komplett selbstständig.

Sie können sich das nicht vorstellen? Moley Robotics sind die Vorreiter!

Dass Standardarbeiten durch Roboter übernehmen werden, sehen auch viele andere so. In Kalifornien bereits im Einsatz. 

Bedeutet dies, dass wir bald einen Roboter einstellen, statt unseren fleißigen Koch Sebastian?

Video:  (3:42)
 Miso Robotics and Cali Group unveiled Flippy, an artificial intelligence-driven robot that will work alongside kitchen staff to grill burgers at CaliBurger restaurants. Flippy had its debut at the CaliBurger location in Pasadena, California. A video demonstration captured the robotic kitchen assistant flipping burgers and placing them on buns. Flippy will roll out in early 2018 and expand to more than 50 CaliBurger restaurants worldwide by the end of 2019.




Roboter ersetzen Hoteliers! Wirklichkeit oder Fiktion?


Bereits im Jahre 2030 erwarten wir einen enormen Rückgang von Arbeitsplätzen im operativen Bereich der Hotellerie & Gastronomie. Besonders in den im Hintergrund agierenden Abteilungen wie Revenue Management, Marketing/Sales und Direktion finden immer komplexere Computersysteme ihren Weg in das natürliche Arbeitsumfeld. Dennoch bleibt ein Minimum an Mitarbeitern für den Gästekontakt unerlässlich.

Gesichert bleiben vorerst kreative Bereiche, im Gebiet der IT Wartung werden sogar neue entstehen. Das Revenue Management steht exemplarisch für die einkehrende Automatisierung.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden bedürfen Mitarbeiter immer intensivere Schulung zur Erweiterung der technischen Handlungskompetenzen. Social Media gewinnt besonders jedoch nicht ausschließlich im Marketing immer mehr an Bedeutung, umfassende Englisch-Kenntnisse sind hierfür unumgänglich.

Selbst im Hinblick auf die Rechtsgrundlage sind Veränderungen absehbar, denken wir einfach nur an Datenschutzgesetze.

Was haben die Illuminaten damit zu tun? Poste jetzt deine Meinung!




Im Rahmen des neuen Unterrichtsfachs „Onlinemarketing“, an der Hotelfachschule Hamburg, haben wir uns im Klassenverband, intensiv mit folgender Fragestellung beschäftigt:

„Wie sehen die Arbeitsplätze der Zukunft, in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus, im Jahre 2030 aus?

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche, führt zu einem stetigen Wandel des Alltags von uns allen. Um das zukünftige berufliche und soziale Leben erfolgreich gestalten zu können, benötigt man in Zukunft auch ganze andere digitale und analoge Kompetenzen. Stichwort „Vuca“:

Glaubt man der Londoner Firma Moley Robotics, ist in den Küchen der Zukunft bereits ab 2030 kein Platz mehr für menschliche Arbeitskräfte.

Betrachtet man die technische Entwicklung der letzten Jahre und die immer weiter voranschreitende Digitalisierung, ist das Ganze gar nicht so abwegig. Vielerorts sind die Bestellprozesse bereits digitalisiert, es existieren intelligente Kühlschränke, die an das Warenwirtschaftssystem gekoppelt sind und qualifiziertes Fachpersonal überflüssig machen. Lediglich zum Verräumen der Ware wird noch Manneskraft benötigt, eine besondere Qualifikation ist dabei aber nicht erforderlich.

Anstelle von kreativen Küchenchefs werden Fooddesigner und Lebensmitteltechniker die Gerichte konzipieren, die der Küchenroboter dann eins zu eins umsetzt. Der Vorteil: die Gerichte haben eine gleichbleibende Qualität und sind perfekt aufeinander abgestimmt, was allerdings fehlt, ist die Persönlichkeit.

Unsere Frage an Sie? 

Glauben Sie auch, dass es in den Hotelküchen schon in ein paar Jahren keine menschlichen Köche mehr geben wird, sondern nur noch Roboter? Wo bleibt dabei der Servicegedanke, ist der dann nichts mehr wert?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Meinungen!

Die Studierenden der Hotelfachschule Hamburg




Rückblick HSMA Nord Event 19.06.2017

Digitalisierung und Wissensmanagement
in der Hotellerie und Gastronomie (#hsmadigital )

„Mit emotionaler Beziehungsintelligenz
zur neuen Führungskultur und Digital Leadership“

 

Die Timeline einer grandiosen Veranstaltung (HSMA Website)

  • Die gesamte Präsentation der Veranstaltung finden Sie hier
  • Das erste HSMA Event zum Thema Digitalisierung in Deutschland
  • Mit über 60 Teilnehmer aus der Hotellerie (Fach-und Führungskräfte) eine komplett ausgebuchte Veranstaltung
  • Sechs harte Monate intensivster Vorbereitungszeit um die „Stühle auf der Titanic umzudekorieren“, wie es Richard David Precht einst formulierte, in Bezug auf den Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitswelt
  • Sechs fantastische hochkarätige Referenten, als „das“ Rückgrat der Veranstaltung. In diesem Sinne nochmals ein ganz großen Dank an folgende Referenten (Profil der Referenten) die sehr viel Mühen und Aufwand auf sich genommen haben, um teilweise auch von sehr weit her, zu uns zu reisen.
  1. Silke Nevermann von Office Concepts
  2. Karina Repke von hotelkit GmbH
  3. Felix Heidenreich von protel
  4. Marc Fries Leiter Veränderung /VP Changemanagemt Antik Hotel Management AG
  5. Laura-Marie Arens von Google, Business Leader Vertical Search Travel
  6. Sven Ditz, Geschäftsführer Sitegeist GmbH
  • Eine Schulleitung mit Robert Panz als Gastgeber, die das Thema „Digitalisierung“ und die Relevanz für die Weiterbildung und für die Branche mehr als verstanden hat. Einen ganz großen herzlichen Dank dafür!!
  • Eine traumhafte organisatorische Unterstützung, der Studierenden und Kollegen und Kolleginnen der Hotelfachschule Hamburg, ohne die es nicht möglich gewesen wäre.

Namentlich möchte ich benennen an dieser Stelle: Michaela Buck (PR) für die Fotos, unser toller Hausmeister Ronald Koch für die Raumorganisation, die Studierenden: Vera Hüggelmeyer, Kerstin Spitzlei, Michailoglou Fotini, Melissa Zimmermann, Hannes Pönisch- Schlegel, Christian Bernau, Riccardo Löffler, Ibrahim Sefa, Mandy Stern, Jana Heinsohn, sowie alle Kolleginnen und Kollegen der Hotelfachschule Hamburg, die daran teilgenommen haben, und uns toll unterstützt haben.

Rückblickend war es nicht ganz ohne Risiko, eine sehr aufwendige Veranstaltung dieser Art, zu einem komplexen Thema durchzuführen. Zumal es ein sehr großes Thema ist, was die Menschheit und vor allem die Fachbranche sehr stark auch polarisiert. Das beginnt von Verweigerer, die auch heute noch sich die „gute alte Zeit“ zurückwünschen, ohne bemerkt zu haben, dass auch Sie schon längst von neuen Zeitalter längst eingeholt wurden sind.

Aber es gibt auch die Macher, die Strategen, die Visionäre in der Hotellerie, die den Mut haben, und sich klar zu der globalen Entwicklung bekennen. Es ist andererseits auch ein klares Merkmal der Digitalen Transformation, dass es immer beide Parteien geben muss, weil es ohne den Mensch nun mal nicht geht, und das ist gut so.

Die Veranstaltung begann zunächst ohne Begrüßung, sondern mit zwei Videos, die das Thema Digitalisierung sehr gut dargestellt haben:

Danach wurden die Teilnehmer, an diesem sehr heissen Tag, durch die Schulleitung der G11, Robert Panz offiziell begrüßt, und es ging sofort in die einzelnen Sessions.


 

Die Teilnehmer der Sessions von Silke Nevermann und Karina Repke, zeugten von sehr viel Durchhaltevermögen und Diskussionsbedarf. So wurden die Zeiten der einzelnen Sessions gleich verdoppelt..)) Es wurde sehr intensiv und kontrovers diskutiert, was aber natürlich auch das Ziel der Veranstaltung war.

Und es zeigt einmal wieder mehr, das wir mit der Diskussion erst ganz am Beginn der Entwicklung sind.

Bei allen Sessions wurde es auf jeden Fall sehr deutlich, dass das Thema „Digitalisierung“ kein technisches Thema ist, sondern alles eine Frage der „Haltung“ und der Unternehmenskultur. Das war auch unser persönliches Hauptziel, genau dies zu erreichen.

Das Thema „Digital Leadership“ war vor allem bei der Plenumsdiskussion ein großes Thema.  Zum nachlesen gibt es hier ein Whitepaper,  20150414_Überlebensstrategie Digital Leadership_final was branchenübergreifend ist.

Um bei den vielen Buzzwords und Fachbegriffen wie „VUCA“ etc. den Überblick nicht zu verlieren, haben wir eigens hierfür ein Handout den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Das gibt es hier zum Download als Glossar_Digitalisierung. Zum Thema Treiber_Digitalisierung haben wir auch ein Handout ausgeteilt.

Hinweis zum Summary der Sessions:

Aus Rücksicht und Fairness gegenüber den anwesenden Teilnehmern und den Referenten, haben wir nicht den Anspruch, jedes Detail und alle Lösungen in diesem „Recap“ zu präsentieren. Natürlich möchten wir auch niemanden ausschließen, daher werden wir versuchen, die Inhalte so gut als möglich hier für jeden einzelnen darzustellen.


 

Nun inhaltlich zu den Events :

Session mit Silke Nevermann von Office Concepts:
Digitalisierung, vom Buzzword zur Strategie

Keyfacts der Session:

Die Kernfragen die sich jedes Unternehmen stellen sollte lauten:
a.) Welche Unternehmensbereiche sind besonders vom digitalen Wandel betroffen

b.) Wie könnte die Umsetzung dieser Veränderung aussehen?

  • Bessere Entscheidungen durch digitale Daten (Big Data)
  • Höhere Geschwindigkeiten und weniger Fehler durch Automatisierung
  • Mehr Flexibilität, Effizienz und Effektivität durch Vernetzung
  • Neue Kundenzugänge

Hier geht’s zu: Präsentation_Officeconcepts

Hier geht’s zu: Inhalte_Session_Office Concepts


Session mit Karina Repke: Digitalisierung der Arbeitswelt – ist die Hotellerie bereit dafür?

Hier geht’s zu: hotelkit_HSMA Nord_20160619_2

 


 

Session mit Ansgar Jahns: Systemisches Wissensmanagement als Managementmethode für Fach- und Führungskräfte

Wissensmanagement als Führungs- und Managementaufgabe

https://hibb.hamburg.de/schulentwicklung/wibes/

Die Agenda:

  • Definition WM
  • Warum WM?
  • Wissensgesellschaft
  • Digital Leadership Kompetenzen
  • WM als Führungs-und Management Aufgabe
  • Betriebswirtschaftliche Sichtweise von WM
  • Umsetzung in Ihrem Unternehmen
  • FAQ

Hier geht’s zur Präsentation: Wissensmanagement_HSMA_Nord

Von „TME“ gibt es ein sehr aufschlussreiches Whitepaper zum Thema Wissensmanagement. TME_Whitepaper_Feb_2017_Wissensmanagement


 

Plenumsdiskussion:

Hier ein paar Fragen, die wir im Rahmen der 90 minütigen Session, an unsere Referenten in der Diskussion gestellt haben:

1.) Ein 50 jähriger Vorstand ist kein Innovator.  Bei einer Umfrage nannten 69 Prozent der befragten Führungskräfte Kompetenzdefizite bei den Mitarbeitern als die größte Herausforderung der Digitalisierung. Liegt es am 50 jährigen Vorstand oder an unwilligen oder unfähigen Mitarbeitern?

Aus <http://www.wiwo.de/erfolg/management/digitalisierung-ein-50-jaehriger-vorstand-ist-kein-innovator/19707292.html?share=twitter>

2.) 20 Tage mehr Freizeit im Jahr durch professionelles Wissensmanagement: Laut der Studie vom Fraunhofer Institut „Lean Office 2010“ wird mit Such-und Wartezeiten pro Tag bis zu 60 Minuten verschwendet.

a) Welchen strategischen Stellenwert hat Wissensmanagement und Digitalisierung, heute in KMU Unternehmen, im Vergleich zur Hotellerie?
b) Wie kann man eine „Digital Awareness“ bei den Mitarbeitern schaffen?

3.) Die Generation Y und die Digitalisierung. Aus Sicht der Arbeitgeber gelten Sie als:

egoistisch, freiheitsliebend, kritisch, unschlüssig, wollen „Remote Homeoffice“ und sind nur in der Bewerbungsmappe tatsächlich flexibel.
Zitat: Die Generation Y ist nicht der Strom, der derzeit die Arbeitswelt umwälzt, sondern sie ist nur der Fisch, der mit diesem Strom schwimmt und sich eben in die vorgegebene Richtung treiben lässt.
Was ist dran an diesen Werten?

4.) „Digital Moments“ in der mobilen Inspirationsphase:

Nutzer verbringen max. 2 Minuten auf einer mobilen Site, auf Desktops 6 Minuten. Verfolgt man die Entwicklungen bei Google (Google I/O 2017), verringern sich die Chancen für ein „Owner driven“ Hotel, auf eine signifikante Visibility, weiter zusehends. Laut Phocuswright werden im Jahre 2020 bereits 180 Milliarden Umsatz über OTA’s erwartet (Anteil 60%).

Meine These: Hotels mit digitalen Geschäftsmodellen werden dabei sein, „Nörgler und  Pessimisten“ werde von der Plattformökonomie aufgefressen. Was ist dran an der These?

5.)  Wie beeinflussen digitale Sprachassistenten die zukünftige Suche nach Reisen aus Sicht von Google? (Google Now, Google Trips)

6.)  Protel & Big Data. Mit http://www.protel.io/willkommen/ setzt Protel neue Maßstäbe in Bezug auf den Verzicht von digitalen Inselwelten und Datensilos. Das neue PMS Cloud Dashboard erfordert aber wiederum hohe betriebswirtschaftliche Kompetenzen.

Laut Prof. Andreas Schleicher (OECD) re:publica 2013: 21st Century Skills – Keynote: Andreas Schleicher  ist „Kompetenz“ die Währung des 21. Jahrhundert. Wo bekommt die Hotellerie in 10 Jahren die Mitarbeiter hierfür?

 

 

Link zu den Videos und der neuen protel Air Cloud Onlinehilfe sowie protel Air MICE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einsatz von Virtual Reality im Tourismus

 

 


 

Was sagen die Teilnehmer dazu?

Hotellerie im digitalen Umbruch – Interview mit Sabine Möller von CPH Hotels

 


 

Fazit: Es wird nicht die letzte Veranstaltung dieser Art sein….

Fotoimpressionen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Nichts neues wenn wir sagen, die Digitalisierung beschleunigt den Wandel in der Wirtschaft. Aber Hand aufs Herz: Es ist schwierig zu sagen, welche Jobs morgen noch überhaupt gebraucht werden.  Google macht den Anfang und hat eine „Google Zukunftswerkstatt“ für Schüler und Studenten gegründet. Dazu kommen wir weiter unten noch…

Im Rahmen von persönlichen Interviews, haben wir mal Experten gefragt: “ Wie sieht der Arbeitsplatz in der Hotellerie im Bereich Marketing, Direktion, Frontoffice, Revenue und Sales in 2030 aus„?

Der Trend war eindeutig:

Alle einfachen Jobs wie z.B. das Check In am FO werden flächendeckend wegfallen. Alles was automatisiert werden kann, wird automatisiert. Die Roboter werden in der Hotellerie ganz sicher den Einzug halten, wenn auch nicht überall und auch nicht sofort. Das war in anderen Branchen auch nicht der Fall. Aber es wird kommen!

Die Digitalisierung wird eine hochgradige Automatisierung der Service Prozesse, und vor allem eine ganz neue Art der  Individualisierung 2.0 ermöglichen. Dies wird kommen mit allen Vor-und Nachteilen. Die Hotellerie wird das noch erst durchmachen, was die Banken bereits hinter sich haben.

„Roboter wollen kein Trinkgeld und zicken auch nicht rum“ schreibt die Welt

Alle Studien sind sich sicher, dass es bis 2030 auch nicht mehr genügend qualifizierte Mitarbeiter geben wird, die diese Jobs ausführen wollen. Heute gibt es schon in der Fläche dramatisch Engpässe. Der Markt in Hamburg geht mit dem Bettenboom grenzenlos weiter. Gibt es dafür genügend Mitarbeiter auch in Zukunft? Eher wohl nicht.

Es werden aber andererseits,  auch sehr viele neue, viel höher qualifizierte Jobs, in der Hotellerie entstehen, die wir heute noch gar nicht kennen. Bedeutet auch, dass die Verdienst Chancen sich dadurch erheblich verbessern werden. Wer sich allerdings nicht mit Weiterbildung (lebenslanges Lernen) qualifiziert, wird definitiv zukünftig nicht mehr auf der Gewinnerseite stehen. Ganz sicher werden aber digitale Grundkenntnisse in allen Branchen so selbstverständlich sein, wie ein MS Office Paket früher….))

Die dafür notwendigen Skills werden auch völlig andere sein, als wir es bislang wahrgenommen haben. Andreas Schleicher (OECD) hat diese als das „4K Modell“ bezeichnet: The Case for 21st century Learning. „4K“ steht für Kommunikation, Kreativität, Kollaboration sowie kritisches Denken


Top News aus der Hotelfachschule Hamburg:

Onlinemarketing und eCommerce ist ab diesem Jahr ein fester Bestandteil des Unterrichts für alle Studierenden, und beruht damit nicht mehr auf Freiwilligkeit.

Damit sind wir auch die erste Hotelfachschule in Deutschland, die das so curricular umgesetzt hat. Die Schulleitung hat sich dafür entschieden, da solch wichtige Themen eine Basiskompetenz für jede Führungskraft darstellt. Unabhängig von der Branche. Wir freuen uns sehr darüber!

Im Rahmen unseres neuen Sharepoint „Learning Management System“ unterstützen wir nun alle Strategien der Bildung 4.0  im Bereich „Digitales Lernen“. Speziell für den Bereich Onlinemarketing passt dies natürlich perfekt.


 

Was macht nun Google?

Google bietet der Bildungsbranche eine kostenlose „Google Zukunftswerkstatt“ an, mit einem klaren Fokus auf Schüler und Studierende.

Was erwartet einem?

  • 23 Themen rund um Onlinemarketing und Digitalisierung
  • Relevant für kaufmännische und gewerbliche Berufe
  • Zertifikat gibt es als Nachweis

Themenbereiche sind u.a.

  • Chancen in der Online-Welt
  • Einstieg in die Welt der Suchmaschinen
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Aufmerksamkeit mit Suchanzeigen erzielen
  • Einführung in Web-Analytics
  • Videomarketing
  • Internationale Expansion
  • Soziale Medien
  • Online von Nutzern in der Nähe gefunden werden

Weitere Hinweise und auch Schulungstermine im Google Büro in Hamburg findet ihr hier: https://learndigital.withgoogle.com/zukunftswerkstatt/f2f#/august

Das gesamte Konzept gibt es hier:

Viel Spass beim „lernen“….




Da bin ich mal sehr gespannt darauf, wie sich das entwickeln wird. Bislang war das Thema „Bitcoin“ eher verhalten und durch die IT Attacken eher schwierig in der Wahrnehmung. Interessant hierbei ist, dass hierdurch bei der TUI wohl Distributionsprobleme gelöst werden können.

Fakt ist, dass es ein Thema für alle Unternehmen ist, die großen Wert auf Datensicherheit legen. Siehe auch der AHGZ Artikel

Zum Artikel:

Blockchain ist das nächste Internet: Warum die Technologie nicht nur das Finanz- und Tourismusgewerbe radikal verändern wird, erläutert Tui-Chef Fritz Joussen im Interview.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/blockchain-monopole-wie-booking-oder-airbnb-brechen-a-1140811.html




Nun herrscht endlich mal Klarheit darüber…

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom heutigen Dienstag sind dynamisch vergebene IP-Adressen personenbezogen. Unter Umständen dürfen sie dennoch von Website-Betreibern gespeichert werden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/BGH-bestaetigt-Dynamische-IP-Adressen-sind-personenbezogene-Daten-3714967.html

https://www.tagesschau.de/bgh–ip-adressen-101.html




Wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass es uns gelungen ist, eine Mitarbeiterin von Google Deutschland, an die Hotelfachschule Hamburg einzuladen.

Im Rahmen des nächsten HSMA Nord Events:“Digitalisierung und Wissensmanagement in der Hotellerie und Gastronomie“ am 19.06.2017, führen wir neben den Worldcafes, auch eine Podiumsdiskussion durch. Hierfür konnten wir Google und viele andere hochkarätige Referenten aus der Wirtschaft und der Hotellerie gewinnen.

Das Thema wird sein:

Mit emotionaler Beziehungsintelligenz zur neuen
             Führungskultur und Digital Leadership“

Wir wollen nicht über die Branche sprechen, sondern mit Ihr. Dies ist uns sehr wichtig. Von daher freuen wir uns, wenn sich vor allem viele Hoteliers angesprochen fühlen würden. Wir haben aber bewusst auch Experten eingeladen, die nicht aus der Hotellerie kommen, die sich aber intensiv mit Digital Leadership, Change Management sowie Unternehmenskulturwandel beschäftigen. Dies um den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen.

Unter dem Hashtag: #hsmadigital finden Sie auf Twitter weitere Informationen.

Hier gehts zur Anmeldungswebsite der HSMA

Das aktuelle Programm finden Sie 2017 06 19_HSMA_Digitalisierung hier!




Nächsten Mittwoch ist es schon wieder soweit. Ein Jahr ist rum, und die Studierenden aus der Unterstufe, müssen sich für die Schwerpunkte in der Oberstufe 2017/2018 entscheiden.

Ein großer Vorteil für diejenigen, die bereits vor der Hofa, klare Ziele und Vorstellungen hatten, warum Sie an die Schule gekommen sind. Selbstverständlich sollte so eine wichtige Entscheidung, ausnahmslos nach den persönlichen Zielen getroffen werden, was man beruflich nach der Hofa erreichen möchte. Wir sind uns sicher, dass die meisten dies auch tun werden.

Derzeit können Sie wählen zwischen:

Touristisches Marketing und E-Commerce (Hier klicken für die Prezi)
Cruise Management
Event- & Cateringmanagement
Management in der Systemgastronomie und
International Hotel Management (in englischer Sprache)

Wir wünschen daher allen Teilnehmern viel Glück und eine gute Entscheidung nächste Woche!

Grüße Ansgar Jahns




HSMA Deutschland e.V. Pressemitteilung

HSMA Festival 2017 Das Komplettpaket: Geballtes Fachwissen aus Sales & Marketing für die Hotellerie, Netzwerk und Spaß im Europa-Park Rust. Bendorf, 15. Februar 2017: Im Mai dieses Jahres findet erstmalig ein Festival für alle Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in der Hotellerie statt. Die HSMA Deutschland e.V. lädt Mitglieder und Interessierte vom 21. bis 22. Mai zum HSMA Festival in den Europa-Park Rust ein.

Die zweitägige Branchen-Veranstaltung richtet sich an Hotelinhaber und Fach- und Führungskräfte aus den Fachbereichen Online Marketing, Marketing, Revenue Management, Pricing, Sales und Online Distribution aus Hotellerie und Tourismus. Interessant ist die Veranstaltung außerdem für Berater, Trainer, Studenten und Auszubildende, Vertreter von Fachmedien und Branchenverbänden, als auch für Dienstleister der Branche. In den vergangenen Jahren veranstaltete die HSMA, neben weiteren Formaten, jährlich drei sehr erfolgreiche Days.

Diese fachspezifischen Tagesveranstaltungen, mit jeweils rund 300 Teilnehmern, wurden von den Teilnehmern sehr geschätzt. Das HSMA Festival findet in diesem Jahr anstelle des Online Marketing Days und des Pricing & Distribution Days statt. Mit diesem neuen Format geht der Fachverband direkt auf den Wunsch der Mitglieder nach einem mehrtägigen Event mit Rahmenprogramm und ausreichend Raum zum Netzwerken ein. Durch die ausschließlich fachliche Ausrichtung der vergangenen Events, soll mit diesem Format, nicht nur dem fachlichen, sondern auch dem familiären Aspekt des Verbandes und der Branche an sich Rechnung getragen werden.

www.hsma.de www.facebook.com/HSMA.Deutschland/

Den Ablauf und weitere Informationen, entnehmen Sie bitte dem PDF HSMA Festival 2017_Pressetext_V150217




Schnell und flexibel agieren durch Agiles Marketing!

Die Reaktionszeit in der Welt wird immer kürzer dank Social Media und durch mobile Devices. Da kann es sich die Marketing Abteilung nicht erlauben langsam auf Trends und Entwicklungen zu reagieren sondern als Vorreiter zu agieren!
Dabei hilft agiles Marketing dem Marketer weiter, denn Agiles Marketing ist ein fließender Prozess deren finales Stadium nicht vornherein festgelegt ist, sondern agil an Situationen angepasst werden kann/muss. In Redaktionen können dadurch die laufenden Kampagnen flexibel an Geschehnisse wie z.B. die Sixt Werbung mit Statements(Merkel-Trump) die Politik auf die Schippe nehmen. Wie zuletzt mit den #alternative Facts.
Agiles Marketing befindet sich noch in den Kinderschuhen und funktioniert daher eher in flexiblen, modernen Unternehmen, indem das Management und die Mitarbeiter informiert und aufgeschlossen gegenüber neuen Kommunikationsmöglichkeiten sind.

Link:

Autor: Axel Lehnig

Ein Befreiungsschlag in Sachen rechtssicherer Wlan-Angebote?

Am 15.09.2016 erklärte der Europäische Gerichtshof, die oberste Instanz, die Störerhaftung für rechtswidrig. Schadensansprüche, Mahn- und Gerichtskosten müssen von Anbietern offener Wlan-Hotspots also nicht mehr gefürchtet werden. Sollte es aber zu einer Gesetzwidrigkeit Dritter kommen, kann eine Behörde oder ein Gericht ein Passwort anordnen. Grund war die Klage eines Unternehmers, der für Musiktitel, die illegal von Dritten über seinen Anschluss geshared worden sind, haftbar gemacht wurde. Hoteliers und Gastwirte müssen weiterhin ihr Wlan-Hotspot mit einem Passwort schützen bzw. sich vom Nutzer die Nutzungsbedingungen akzeptieren lassen, um von der Störerhaftung befreit zu sein.

Autor: Christian Bernau
Quelle: Hottelling

Die virtuelle Realität steht vor der Tür

Die neuen Virtual-Reality-Brillen Morpheus und Oculus Rift sind noch im Entwicklungsstadium – doch was sie leisten, ist beeindruckend. Entwickler stehen schon jetzt vor dem Problem, dass Spielerlebnisse für so manchen zu realistisch sind.
Die Vorreiter werden bereits jetzt zur verschiedensten Zwecken genutzt. Sei es für Videospiele oder um das Fernsehe Erlebnis noch lebendiger zu gestalten. Einige Reiseunternehmen haben die Vorzüge für sich entdeckt und nutzen bereits jetzt diese, um ihre Produkte besser zu Vermarkten. Bei Thomas Cook und Tui können die Urlauber ihr angestrebtes Tourismusziel über die Virtual-Reality-Brillen bestaunen.

Welche Erlebnisse bieten die virtuellen Reisen zurzeit?
Mit der Thomas Cook-Datenbrille können vier virtuelle Reisen unternommen werden. Die Touren dauern zwischen zweieinhalb und vier Minuten.Das Faszinierende: Weil die Filme mit 360-Grad-Ansicht produziert wurden, befindet der Betrachter sich wirklich mitten im Geschehen. Tipp: Auf einem Drehstuhl auf virtuelle Reise gehen, damit die 360-Grad-Reise bequem vollständig unternommen werden kann.
Autor: Jay Mbengui, Melissa Zimmermann

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Arbeitgeberbewertung online

Jeder vierte Internetnutzer liest Arbeitgeberbewertungen im Netz & mehr als zwei Drittel lassen sich von den Bewertungen beeinflussen.

Kununu zählt derzeit mit rund 1,3 Millionen Bewertungen zu über 280.000 Unternehmen zu den 6 größten Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, Bewerber und Lehrlinge bewerten auf kununu Unternehmen unter anderem in den Kategorien Arbeitsbedingungen, Karrierechancen und Gehalt. Mit täglich rund 1.000 neuen Bewertungen zu 500 Unternehmen kommt kununu der Vision „Volle Transparenz am Arbeitsmarkt“ mit jedem einzelnen Tag ein Stück näher. Gleichzeitig bietet kununu Unternehmen eine unverzichtbare Plattform, um sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und ihre Stärken und Vorteile aktiv zu kommunizieren.

Gerade für unsere Branche, Hotellerie und Gastronomie, sind Arbeitgeberbewertungen durchaus wichtig. Durch den Fachkräftemangel ist es für Hotels und auch Restaurants immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Hierfür bietet kununu eine geeignete Plattform um sich für die zukünftigen Mitarbeiter als attraktiven Arbeitgeber zu zeigen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Mitarbeiter die bereits in dem Unternehmen tätig sind positive Bewertungen abgeben und somit das Profil des Unternehmens stärken. Sind die Bewertungen jedoch negativ wirkt sich dies zum Nachteil auf das Unternehmen aus.
Abschließend kann festgestellt werden, dass sich durch den Wandel der Zeit nicht nur Gäste durch Bewertungen beeinflussen lassen, sondern auch die Entscheidungen von zukünftigen Mitarbeitern sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

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Autor: Annika Horstmann und Kerstin Spitzlei

Voice Search: Digitale Sprachassistenten und der Einfluss auf SEO & SEA

Der Einfluss von Digitalen Sprachassistenten wird wohl die Art und Weise, wie wir im Internet suchen nachhaltig verändern. Amazon Alexa beginnt auch in Deutschland die Wohnzimmer zu erobern. Apple Siri, Microsoft Cortana, Google Now sind weitere Vertreter, doch auch IBM, Samsung sowie Bosch bieten eigene Lösungen. Was bedeutet das für die Suche der Zukunft? Die Suche per Sprache ist um einiges komplexer, da man meist eine Frage als Satz formuliert.Dadurch wird wohl nicht nur die Relevanz von Longtail-Keywords zu nehmen, auch der Einbau von W-Fragewörtern wird wohl die Sichtbarkeit im Internet über die Sprachsuche beeinflussen.

Noch ist Alexa in Deutschland in der Testphase und man muss genaue Abfolgen in der Suchanfrage einhalten, um wirklich ein Ergebnis zu bekommen. So muss ich beispielsweise, um eine Verbindung über den Skill von der Deutschen Bahn zu suchen, folgende Anfrage an Alexa richten: „Alexa, frage Deutsche Bahn nach der nächsten Verbindung von Hamburg Hauptbahnhof nach Berlin“. Flugverbindungen findet Alexa allerdings schon, wenn ich nach „Wie ist die nächste Verbindung von Hamburg nach Berlin“ frage. Bis zum offiziellen Verkaufsstart in Deutschland, dürfte sich noch einiges ändern.
Doch bei der Generation der Digital Natives ist schon zu beobachten, dass diese ihre Suchanfragen per Sprache sehr viel detaillierter verfassen, als mit 1-2 Keywords …
Quelle:

Autor: Hannes Pönisch-Schlegel




Sachen gibt’s, da kommt man wirklich ins Grübeln….

Frag mich grade bei aller fachlicher Korrektheit, wer das ganze organisieren will in einem DAX Unternehmen?
Darüber macht sich natürlich keiner Gedanken, aber ich denke dass ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts, eine wichtige Rolle für andere Gerichte in Deutschland spielen wird zukünftig. Wie der Dehoga Bundesverband ja sogar bestätigt hat, gilt es natürlich auch für Hotels.

Dann auf einen guten Rutsch für alle ins neue Jahr, die Arbeit geht uns nicht aus….

Quelle: AHGZ




Früher als erwartet, landet der Bestpreis-Streit von booking.com vor dem Kartellgericht. Durch die Einigung im Fall Tengelmann Edeka und Rewe hat der 1. Kartellsenat des OLG Düsseldorf eher als geplant Zeit und will bereits am 8. Februar die Verhandlungen aufnehmen. Hat die Entscheidung des Bundeskartellamtes bestand oder folgt das Gericht der EU-Auffassung? Deutschland ist bis jetzt das einzige Land, in dem das Verbot der engeren Bestpreisklausel gilt.

Artikel in Süddeutsche




Bei dieser Prezi, handelt es sich um ein vollständiges Update, der Präsentation mit Stand 11.12.2016.

Es geht in der Präsentation um eine kritische Gesamtbetrachtung des Megatrends. Es wird versucht, die Pro’s und Contra’s kritisch zu reflektieren.  Weiterhin ist die Präsentation Basis des Unterrichts, für die angehenden Hotelbetriebswirte im Fachbereich „Touristisches Marketing & eCommerce“ an der Hotelfachschule Hamburg. Wir sind der Meinung, dass angehende Führungskräfte, in der Lage sein sollten, das Thema ebenfalls kritisch bewerten zu können.

Freue mich auf Feedback und Kommentare

https://prezi.com/t7bbmbuk1qdm/sharing-economy-eine-kritische-betrachtung/#

 

 




Dieser Meinung bin ich schon lange….. Wer an moderne Bildung denkt, und für die Schüler Ipads etc. anschafft, ohne ein didaktisches Konzept dahinter im Workload zu haben, wird gnadenlos scheitern. Es macht den Unterricht eher schlechter als besser.  Diese Erkenntnis hat sich aber noch nicht überall rumgesprochen.  Interessanter Artikel aus der T3N

Auszug daraus im Zitat;

„Durch die Digitalisierung wandelt sich die Bildung so stark wie selten zuvor. Dabei geht es um weit mehr, als Schulen und Universitäten mit Tablets oder Laptops auszustatten.

Mit Online-Kursen wird Bildung für alle zugänglich, Big Data erlaubt personalisiertes Lernen für jeden. Das ist ein Fortschritt, aber auch eine Herausforderung.

Salman Khan ist eine Art Popstar. Mit seinen Videos erreicht er 40 Millionen Menschen, die Clips wurden rund eine halbe Milliarde Mal abgerufen. Geschafft er das nicht mit Musik, sondern mit Bildung: Auf der Webseite der Khan Academy können Menschen aus aller Welt mit rund 5000 Videos lernen, wie sie eine Algebra-Rechnung lösen oder was einen Entrepreneur ausmacht“.

 

 




Reisen ist komplex und die Buchung im Internet macht die Entscheidung, durch eine Vielzahl an Möglichkeiten, noch verwirrender und komplexer.

Um das Konsumverhalten potentieller Kunden, insbesondere der Touchpoints im Zuge der Reisebuchung auf den verschiedenen Websites und Apps besser verstehen und identifizieren zu können, hat Expedia in London ihr erstes „Usability Lab“ vorgestellt. Erklärtes Ziel von Expedia ist es die User Experience und die Produktentscheidung zu optimieren. Dabei soll der Konsument im Fokus stehen und in den einzelnen Phasen der Customer Journey gezielt unterstützt werden. Der tiefe Einblick in das Kosumverhalten eröffnet Expedia die Möglichkeiten, ihre Webseiten zu optimieren und neue Ideen testen zu können.

Mehr dazu hier

 

 

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